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Ein Jahr ohne Auto

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Rückblick 2009

 

14. Eine-Welt-Landeskonferenz NRW: Apocalypse now oder nachhaltiges Bruttosozialglück!?
Das Eine Welt Netz NRW lädt alle Interessierten zur Eine-Welt-Landeskonferenz vom 5. bis 6. März 2010 in die Festhalle Solingen-Ohligs ein. Die Konferenz beschäftigt sich mit Ansätzen für nachhaltige Lebensstile und ein gerechtes Wirtschaftssystem.

KLANGKOSMOS:
Musikkabarett mit Furiosef
16. Feb., 17 Uhr, Lutherkirche

Drei Partner für eine lokal-globale Kooperation

 

 

 

Eine-Welt-Arbeit in der Hellwegregion

 

FUgE news und Eine-Welt-Newsletter der Hellwegregion FUgE-Publikationen

Rückblick: FUgE-Aktionen 2009

Vernetzungsstelle für Eine-Welt-Arbeit in der Hellweg-Region
In Kooperation mit dem Eine-Welt-Netz und InWent betreibt FUgE eine Koordinationsstelle für entwicklungspolitische Bildungsarbeit. Diese fördert eine Informations- und Vernetzungsstruktur von Eine-Welt-Initiativen aus Hamm, aus den Kreisen Unna und Soest. Mehr dazu
hier

Marcos Antonio da Costa Melo (Lebenslauf)
FUgE-Geschäftsführer und Koordinator für entwicklungspolitische Bildungsarbeit
(Region Östliches Ruhrgebiet/Soest)
Tel. 02381/41511, dacostamelo(at)FUgE-Hamm.de

FUgE-Radiobeitrag Eine-Welt-Arbeit in der Hellwegregion

Die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren...
... und den Wohlstand global gerechter verteilen. Diese Ziele haben sich zahlreiche Menschen in Hamm gesetzt und sind aktiv geworden in Kirchengemeinden, Umweltgruppen, Eine-Welt-Initiativen oder Menschenrechtsorganisationen. Das Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung führt diese Gruppen sowie engagierte Einzelpersonen zusammen, bündelt deren Aktivitäten und macht die gemeinsamen Anliegen publik. Wir sind überzeugt: Umwelt, Entwicklung und Soziales gehören zusammen wie die verschiedenen Stimmen einer Fuge. Nur gemeinsam fügen sie sich zu einem harmonischen Ganzen.

FUgE - Faltblatt
FUgE - ein Steckbrief

Mit diesem Ansatz steht FUgE in der Tradition der „Lokalen Agenda 21“
FUgE bietet ein Forum für den Konsultationsprozess zwischen Bürgerschaft, Wirtschaft und Politik, den die Vereinten Nationen 1992 auf dem „Weltgipfel“ in Rio de Janeiro angestoßen haben. Hamm fühlt sich traditionell in besonderem Maße der Förderung gesellschaftlichen Engagements verpflichtet. Was mit dem Modellprojekt ökologische Stadt der Zukunft begann und als Agenda 21 fortgeführt wurde, spiegelt sich nun im Leitbild der Bürgerkommune wieder. FUgE trägt dazu bei, dieses Konzept einer örtlichen Verantwortungsgemeinschaft von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft mit Leben zu füllen.

FUgE-Positionen

Fairer Handel
FUgE engagiert sich für Fairen Handel, umweltgerechtes Wirtschaften und regionale Vermarktung. Die Etablierung eines Weltladens war daher das vordringliche Ziel des im Juni 1998 gegründeten Vereins. Bereits im November 1998 konnte der FUgE-Weltladen in der Widumstraße 14, in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes, eröffnet werden. Das Warensortiment umfasst neben fair gehandelten Produkten aus aller Welt auch regionale Erzeugnisse sowie Umweltpapier.

Der FUgE Weltladen
FUgE-Radiobeitrag Was ist Fairer Handel?

Ohne Kinderarbeit
Ohne Kinderarbeit hergestellte Fußbälle, umwelt- und sozialverträglich angebaute Blumen oder der Hammkaffee immer wieder standen Produkte des Fairen Handels im Zentrum von Bildungs- und Informationskampagnen des Forums. Die Bildung für Nachhaltigkeit ist FUgE ein besonderes Anliegen. Vorträge von Gästen aus dem Süden finden im FUgE-Veranstaltungskalender ebenso Platz wie Diskussionsveranstaltungen mit PolitikerInnen. Die Zusammenarbeit mit den Hammer Schulen ist kontinuierlich ausgebaut worden. So konnte 2004 im Rahmen des Projekts „Mercado Forestal - Weltmarkt im Regenwald“ über 60 Schulklassen die Gefährdung des tropischen Regenwaldes und die Prinzipien des Fairen Handels veranschaulicht werden.

Die FUgE-Projekte

Lernen mit Herz
Lernen mit Herz, Hirn und Hand Um dieser Idealvorstallung Pestalozzis im Schulunterricht näher zu kommen, bedarf es geeigneter Unterrichtsmaterialien. Hier setzt die FUgE-Mediothek an. Die komplexen Zusammenhänge von Umwelt und Entwicklung, Ökologie und Ökonomie sowie globaler Verantwortung und lokalem Handeln werden durch Anschauungsmaterialien und Spiele be-greif-bar gemacht. Videofilme, DVDs und Diaserien veranschaulichen die abstrakten Umwelt- und Entwicklungsprobleme anhand praktischer Beispiele.

Die FUgE-Mediothek
FUgE-Radiobeitrag Unsere Materialien

 

 

 

 

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