HOME

IMPRESSUM

KONTAKT

Über uns

Aktuelles

Weltladen

Mediothek

Projekte

Firmenabo

Publikation

Mitglieder

Hellweg

LIGA

LiNet

Verschiedenes

Afrika-Seminar 2010

FUgE news

Osman Fahrradreise

Konsumkritisch


Rückblick

Unsere Partner

ØAbL
ØAdivasi Tee-Projekt
ØB.A.U.M.
Ødwp
ØEine-Welt-Netz-NRW
ØEl Puente

ØEric Webdesing

ØGepa

ØMediothek KK Hamm
ØNetzwerk Friedenskoop.
ØÖko Zentrum
ØSonne für die Welt
ØStadtbücherei Hamm
ØStiftung Umwelt und Entwicklung
ØTHTR-Rundbrief
ØTransFair
ØUVP-Gesellschaft
ØVerbraucherzentrale Hamm
ØVHS Hamm
ØWeltladen-Dachverband

 

Konsumkritischer Stadtrundgang (Mai 2009)

Brasilien: Entwicklung
aber für wen?!

Globales Lernen und
Fairer Handel

Afrika-Seminar
der Hellwegregion 2009

Achtung! Heiße Zeiten, EWU-Tag (2009)

Streitgespräch "Brot oder Sprit?" (Feb. 2009)

Fairness und Klimaschutz (2008)

FA!Rhandeln schafft gutes Klima (September 2008)

„Essen wir den Urwald?" Sojaanbau (Juni 2008)

Kraftwerksneubauten und Klimapolitik (Jan. 2008)

Klimawandel und Handlungsfelder (2007)

Podiumsgespräch: Klimawandel (Dez. 2007)

Ausstellung: Terra – Bilder von Salgado (Sept. 2007)

Von Afrika lernen, EWU-Tag in Hamm (Sept. 2007)

Ausstellung: 1000 Families (Aug. 2007)

Wasserwelten-Projekt
(2005-2006)

Mai 2009

Afrika-Seminar der Hellwegregion

Ablauf

Inputs

Klimawandel

Klimaflüchtlinge

Nigeria

Guinea

Kongo

Mittagessen

Tansania

Namibia

Das Afrika-Bild

Auswertung

Tansania (Arbeitsgruppe 3)
=> Zum Beitrag von Erika Bhanji (Tansania-Gruppe Soest) und
=> Werner Döpke (Tansania-Arbeitskreis Unna)

Tansania heute (u.a. www.bmz.de, http://liportal.inwent.org/tansania/ueberblick.html)
Die Vereinigte Republik Tansania umfasst neben dem Festland (Tanganyika) auch den teilautonomen Landesteil Sansibar und besteht insgesamt aus 26 Regionen, die sich wiederum in Distrikte unterteilen. Die Hauptstadt ist Dodoma, das wirtschaftliche Zentrum und Sitz der Regierung ist jedoch Daressalam.
Sansibar wird auch die 'Nelkeninsel' genannt, weil hier einmal der Großteil der Weltproduktion an Gewürznelken hergestellt wurde. Sansibar hat ein eigenes Parlament und einen eigenen Präsidenten. Seit der Einführung des Mehrparteiensystems gibt es auf den zu Sansibar gehörenden Inseln Unguja und Pemba erhebliche Konflikte.
Tansania und Deutschland verbindet eine kurze und zum Teil schmerzhafte Kolonialvergangenheit. Von 1891 bis 1918 gehörten große Teile des Landes zur Kronkolonie Deutsch-Ostafrika des Deutschen Reiches. Zur Erinnerung an die brutale Niederschlagung des Maij-Maij-Aufstandes durch deutsche Besatzer vor 100 Jahren fanden 2005 gemeinsame Feierlichkeiten statt. Die tansanisch-deutsche Entwicklungszusammenarbeit orientiert sich an dieser nationalen Strategie. Sie konzentriert sich besonders auf die Bereiche Wasserversorgung und Abwassermanagement, Gesundheitswesen – einschließlich HIV/AIDS-Prävention – und Unterstützung lokaler Governance-Prozesse.
Trotz des von der Verfassung seit 1992 garantierten Mehrparteiensystems kommt den Oppositionsparteien auf dem Festland nur eine geringe Bedeutung zu, da bei den Parlamentswahlen von 1995 und 2000 die Partei vom damaligen Staatspräsident Benjamin Mkapa, CCM, über 80 % der Stimmen erhielt. Mit dieser Wahl hat Jakaya Kikwete das Amt des Staatspräsidenten übernommen und die Macht der CCM seit über 40 Jahren gefestigt. Die Oppositionsparteien standen nach der Wahl 2005 stark geschwächt und zersplittert da. Nach Benjamin W. Mkapa folgte 2005 Jakaya Kikwete als Präsident. Auf Sansibar kam es bei Wahlen im selben Jahr zu innenpolitischen Spannungen und Gewalttätigkeiten. Kikwete bemühte sich in der Folgezeit um wirtschaftliche Reformen und die Bekämpfung der Korruption. Nach Korruptionsvorwürfen gegen die Regierung musste Kikwete 2008 das Kabinett umbilden.

Erika Bhanji; Tansania-Gruppe Soest

Die langjährige Krankenschwester berichtete über die von ihr gegründete Hauswirtschaftsschule in der größten Stadt Tansanias, Dar es Salaam, für die sie sich auch nach ihrem Ruhestand effektiv einsetzt. Seit 30 Jahre ist sie in der Kagera Region, im äußersten Nordwesten von Tansania, durch ihre Hilfsprojekte sehr aktiv. Sie fährt jährlich nach Tansania und verbringt dort oft mehrere Monate. Ihre Arbeit stützt sich dabei besonders auf Sachspenden aus der Bevölkerung in Deutschland, vor allem in ihrer Heimatregion Soest. An diesem Afrika-Seminar gab Frau Bhanji den Zuhörer/innen einen erlebnisreichen Einblick in ihre unmittelbare Entwicklungsarbeit.
Die von Frau Erika Bhanji initiierten Projekte haben den Schwerpunkt Naturheilkunde und Ernährungssicherung (Hirsebrei). Das Nähprojekt hat im Vordergrund die Frauenbildung.

Frau Bhanji erläutert im Workshop die Ergebnisse des Hirseprojekts, das im Jahr 2009 die Versorgung der Kinder in Kagera Region mit der Hirsemahlzeit sichert. Ausführlich berichtet sie über das Ziegenprojekt, das die Produktion von Joghurt und Ziegenkäse sichert und die Selbstversorgung vorantreibt. Die 40 neu gekauften Ziegen haben im Jahr 2009 mehrere "Zwillinge" geworfen, dadurch hat fast die Hälfte des geplanten Ziegenbestandes von 600 Ziegen erreicht. Die starken Ziegenböcke werden zur Weiterzucht aussortiert. Die anderen Böcke können nach 6 bis 12 Monaten im Gemeinschaftsverbund von fünf Familien geschlachtet und verzehrt werden.

Der Verkauf einer Ziege würde nur einen minimalen Erlös bringen.
Nicht zuletzt berichtet sie über den Wiederanbau einheimischen Naturkräutern für die eigene medizinische Versorgung. Aus den Samen einiger Kräutersorte wird Öl produziert, mit dem Hautkrankheiten behandelt werden können. Das erübrigt den Kauf der Nehm-Seife.
Im Bereich Energieversorgung berichtet sie über den Kauf und die Nutzung der Solarlampen. Die Module werden ohne Sonne aufgeladen und haben dann eine Brenndauer von 8 Stunden. 50 Familien kommen in diesem Jahr in den Genuss. Mit einer Solarlampe werden einige Familien erstmalig ihr Haus erleuchten. Die monatliche Abzahlung beträgt für zwei Jahre 2,50 Euro.
Mehr Infos zum Projekt unter www.tansania-kagera.org.

Werner Döpke, Tansania-Arbeitskreis Unna

Werner Döpke skizziert den Werdergang zur kirchlichen Partnerschaft:
Nachdem die Kirchen in den Jahren der Kolonialisierung Afrikas als Missionskirchen aktiv waren und oft mit den Kolonialherren in einen Topf geworfen wurden, was auch nicht immer falsch war, wurde bereits in den zwanziger Jahren nach anderen Wegen gesucht. Die Zeit war damals aber noch nicht reif dafür. Erst nach dem zweiten Weltkrieg stiegen die Chancen für die Kirchen zu einem gleichberechtigten Umgang miteinander in Partnerschaften. Dies war nicht unproblematisch. Noch 1973 wurde auf einer Konferenz in Bangkok festgestellt, „Partnerschaft in der Mission bleibt ein leeres Schlagwort“. Einen echten Knackpunkt bildeten die Geld- und Sachspenden, die traditionell von Nord nach Süd flossen. Die Abhängigkeit der armen von den reichen Ländern wurde dadurch erneut drastisch sichtbar.

Es wurde die Frage gestellt, ob sich so eine echte Partnerschaftlichkeit entwickeln kann.
1987 wurde in El Escorial (Spanien) die Idee so formuliert: „ ... mit leeren Händen begegnen, damit du dem anderen die Hand schütteln oder ihn umarmen kannst. Die Versuchung des anderen besteht darin, nur deine Gaben und nicht dich zu sehen... Mit leeren Händen können wir zusammen gehen, zusammen arbeiten und einander dienen. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht es aber bis heute so aus, dass es kaum eine kirchliche Partnerschaft ohne Partnerschaftsprojekt gibt. Woran liegt das?

Die Spendenbereitschaft, die es hier in den letzten Jahrzehnten für Projekte in Ländern des Südens gab, führte dazu, dass Geld auf dem Konto war, dass seinen Weg gehen musste. Letztlich sind Projekte in der Partnerschaft auch etwas, an denen sich die Partnerschaft visualisieren lässt.
Lothar Bauerochse hat in seinem Buch „Mit einander leben lernen“ problematische Aspekte der Projektförderung in Partnerschaften, die in erstaunlich vielen Projektbeispielen aufgefallen sind und die deshalb von ihm als typisch angesehen werden wie folgt aufgelistet:
1. Der Anstoß zu einem Projekt kommt von den deutschen Partnern (Wir wissen, was die brauchen);
2. Die Projektidee entsteht spontan während eines kurzen Besuches vor Ort.
3. Es werden relativ schnell Finanzmittel zur Verfügung gestellt, ohne dass eingehendere Überlegungen angestellt werden und langfristige Planungen vorliegen;
4. Probleme und Scheitern werden nicht wirklich als Anlass zum Innehalten und zur Überprüfung des Vorhabens wahrgenommen;
5. Eine kritische Evaluierung der Projekterfahrungen gibt es nicht.
Alles in allem droht die Gefahr der Abhängigkeit der afrikanischen Partner von der fortdauernden Finanzhilfe ihrer deutschen Partner. Das Ziel, die Selbständigkeit der afrikanischen Partner zu fördern, wird nicht erreicht.
Welche Erfahrungen haben wir nun im Kirchenkreis Unna selbst damit gemacht?
1990 war eine Delegation in Dar es Salaam. Es war der erste Besuch dort und wie das in vielen Fällen geschehen ist, die deutschen Besucher, in diesem Fall der Superintendent selbst waren der Meinung, sie wüssten, dass der Kirchenkreis in Dar es Salaam ein schönes großes Büro brauche. Man war geschockt, in welch kleinem „Kabuff“ der dortige Districtpastor seine Arbeit machen musste. Eine Diskussion darüber, was wirklich benötigt wurde fand nicht statt und natürlich fanden die tansanischen Gesprächspartner die Idee erstmal auch gut. Zum Glück gab es schon damals einen Tansania-Arbeitskreis, in dem die Idee erstmal abgekühlt wurde. Gestärkt durch die Beratung von Mitarbeitern der VEM in Wuppertal machte man sich den Standpunkt zu Eigen, dass die Partnerschaft nicht von Geld dominiert werden darf.

Die erste Gemeindepartnerschaft fand sich bereits 1993. Auch nach diesem Besuch kam die Delegation zurück mit der Idee, dass die Freunde in der Partnergemeinde unbedingt ein Krankenhaus brauchten. Eine Sammelaktion wurde sofort gestartet. Auch hier war man sich überhaupt nicht im Klaren darüber, ob das ein durchführbares Projekt war oder nicht.

Auf tansanischer Seite waren offensichtlich Personen involviert, die nicht ohne Eigeninteresse mitwirkten. Es gab lange und auch heftige Diskussionen darüber, hier und bei Treffen in Dar es Salaam, in denen dann doch deutlich wurde, dass dieses Projekt als Partnerschaftsprojekt ungeeignet war, wegen diverser Punkte als da sind z.B. die Gesamtfinanzierung, die die Möglichkeiten der beiden Gemeinden bei weitem überstieg, die Folgekosten und die Dominanz, die ein solches Projekt für die gesamte Partnerschaft gehabt hätte. Ausbildungsprojekte wurden danach in dieser Gemeinde gestartet.
Es wurde ein Fonds eingerichtet und in Tansania suchte man Jugendliche aus, die eine Berufsausbildung erhalten sollten. Kriterien für die Benennung wurden nicht vereinbart, eine Überwachung erfolgte erst einmal nicht. Der erste Versuch schlug fehl. Der „Schüler“ besuchte die Ausbildung für die ihm monatliche Zuschüsse gezahlt wurden nur unregelmäßig. Nach einiger Zeit wurde die Ausbildung ohne Abschluss beendet. Hieraus hat man gelernt. Für die nächste Person wurde ein Pate benannt, der die Ausbildung überwachte und dem der „Schüler“ auskunftspflichtig war. Dies hat sich bewährt, auch wenn die Gemeinde darüber klagt, dass die Personen später fortgezogen sind.

Als eine Delegation hier in der deutschen Gemeinde war, hatte ein Baumarkt die werbewirksame Idee, den jungen Leuten eine komplette Schreinerwerkstatt zu schenken. Dass die Gemeinde dafür kein Gebäude hatte, wen interessierten schon solche Kleinigkeiten. Bei den nächsten Besuchen in Dar es Salaam konnte dann aber festgestellt werden, dass die Jugendgruppe dort sich des Problemes angenommen hatte und die Errichtung einer Schreinerwerkstatt zu ihrer eigenen Sache gemacht hatte. Vielleicht war es ein Vorteil, dass die Gemeinde gerade eine neue Kirche baute und dafür Bänke benötigte? Eine Werkstatt war schnell errichtet, 4 Pfosten, ein paar Querbalken und ein paar Platten Wellblech reichten hierfür aus. Im vergangenen Jahr konnte ich mich selbst wieder von dem Stand des Werkstattprojektes überzeugen.
Nicht nur die Bänke für die eigene Kirche waren fertig (und zwar in einer handwerklichen hochwertigen Art), es wurden Bänke für eine Nachbargemeinde hergestellt und die Werkstatt arbeitet heute mit Profit. Mit den Überschüssen konnte man sich ein Studio einrichten, in dem zusätzlich Musik-CDs produziert werden.
In unserer eigenen Partnergemeinde sind wir andere Wege gegangen. Nachdem in der Anfangszeit auch der Wunsch herrschte, gespendetes Geld möglichst schnell weiter zu leiten, ist man dann, nicht zuletzt auch wegen der Probleme vor der eigenen Haustür ruhiger geworden. Vielleicht lag es aber auch daran, dass die Menschen, die bei uns in der Partnerschaft aktiv waren, auf langjährige Erfahrung zurück blicken konnten.
Mit der Partnergemeinde wurde diskutiert, was diese vorrangig plante. Dabei handelte es sich um die provisorische Einrichtung eines Kindergartens in einer alten Wellblechkirche, die mit dem Geld aus Heeren-Werve kurzfristig realisiert werden konnte. Als ich selbst 2003 in der Gemeinde war, legte man mir alle Rechnungen darüber vor, um klarzustellen, dass jeder Schilling auch in den Kindergarten geflossen war. Eine wichtige Handlung für die Vertrauensbildung. Eigenes Geld hatte man nur in geringem Maße eingesetzt, da gleichzeitig der Fonds aufgelegt wurde für den späteren Bau eines neuen Kindergartens.
Weitere Projekte wurden diskutiert und dann vereinbart, wie z.B. die Ausbildung für drei Frauen im Schneidern und die Ausbildung von Frauen in Kerzenziehen. Diese Projekte wurden klar als Partnerschaftsprojekte deklariert und je zur Hälfte von beiden Gemeinden getragen. Zuletzt beschäftigten sich beide Gemeinden mit dem Problem der Kinderarmut und insbesondere auf tansanischer Seite mit dem Problem unversorgter Aidswaisen. Wir haben vereinbart, dass beide Gemeinden wieder zu 50% die Kosten für den Kindergartenbesuch von je 3 Kindern in Tabata übernehmen.

Aufgrund der hohen Zahl von Aidswaisen hat in der Partnergemeinde ein Umdenkungsprozess eingesetzt. Natürlich kann man auf die Einrichtung von money generating projects nicht verzichten aber der Bedarf an diakonischen Projekten steigt ständig an. Nicht mehr alle Alten können in den Familien ernährt werden, wenn die Zwischengeneration wegstirbt. Kinder, die in der Verwandtschaft nicht unterkommen brauchen Hilfe. So werden von unseren Partnergemeinden zurzeit insgesamt 25 Waisenkinder getragen, die Schulen besuchen, bis hin zur Sekundarschule und ernährt werden müssen. Einige davon werden auch in anderen Familien in der Gemeinde aufgenommen und von diesen versorgt und zur Schule geschickt.

Wir berichten uns gegenseitig über unsere Maßnahmen zur Verminderung der Kinderarmut und mit Stolz stellen unsere Partner fest, dass sie hier eine Menge mehr tun als wir. Es bleibt noch festzustellen, dass natürlich auch Geldspenden ihren Weg finden aber das haben wir auch gelernt, dass es in der tansanischen Tradition etwas Normales ist, wenn der eine Bruder den anderen Bruder unterstützt, in dem was dieser tut. Dies wird bewusst nicht als Partnerschaftsprojekt deklariert, da es sich um einseitig in Tansania entwickelte Projekte handelt, die mit sehr viel Engagement durchgeführt werden. Hierbei wird vermieden, dass wir durch die Höhe unsere Zuschüsse die Projekte dominieren.
Eins bleibt vielleicht noch festzustellen. Wir arbeiten mit Kirchenkreisen und Gemeinden in Dar es Salaam zusammen. In Dar es Salaam gibt es neben einigen armen Kirchengemeinden auch Gemeinden, die wirklich reich sind. Es wäre schädlich, wenn wir zu sehr mit Projekten einwirken würden denn damit würden wir unsere Partner aus ihrer eigenen Verantwortung entlassen.

Das Afrika-Seminar fand in Koop. mit der VHS statt und wurde über InWent (Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH) aus Mitteln des BMZ und vom EED (Ev. Entwicklungsdienst) gefördert.

 

 

>