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FUgE - ein Steckbrief
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Die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren...
... und den Wohlstand global gerechter verteilen.
Diese Ziele haben sich zahlreiche Menschen in Hamm und in der Hellwegregion
gesetzt und sind aktiv geworden in Kirchengemeinden, Umweltgruppen,
Eine-Welt-Initiativen oder Menschenrechtsorganisationen. Das Forum für
Umwelt und gerechte Entwicklung führt diese Gruppen sowie engagierte
Einzelpersonen zusammen, bündelt deren Aktivitäten und macht die
gemeinsamen Anliegen publik. Wir sind überzeugt: Umwelt, Entwicklung und
Soziales gehören zusammen wie die verschiedenen Stimmen einer Fuge. Nur
gemeinsam fügen sie sich zu einem harmonischen Ganzen. Siehe FUgE-Faltblatt (PDF-Datei) und FUgE-Mitglieder
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Was ist FUgE?
FUgE ist ein regionales Netzwerk, das die Interessen von über 30
Gruppen-Mitglieder und Einzelpersonen (z.B. Initiativen wie ai, BUND,
Hammer Forum, KAB, NABU, schulische sowie kirchliche Initiativen) bündelt,
um gemeinsam in Hamm und in der Hellwegregion die entwicklungspolitische
und Umweltarbeit voranzutreiben.
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Dabei
setzt sich FUgE seit 1998 mit lokalen und internationalen Organisationen
auseinander und unterstützt Regionalgruppen bei der Gründung von lokalen
Eine-Welt-Netzwerken.
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Die FUgE-Geschäftsstelle
In der FUgE-Geschäftsstelle steht der
Regionalkoordinator für entwicklungspolitische Bildungsarbeit für die
Region östliches Ruhrgebiet / Kreis Soest, Marcos da Costa Melo, als
ständiger Ansprechpartner für die verschiedenen Eine-Welt-Gruppen zur
Verfügung.
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Das Ziel der Regionalkoordinationsstelle
ist es, die Eine-Welt-Arbeit in der Region zu vernetzen und vielen
engagierten Gruppen und Einzelinitiativen der gesamten Hellwegregion mit an
den Tisch zu holen. Das geschieht durch eine bunte Mischung an Angeboten und
Veranstaltungen, die mit Hilfe der vielen motivierten Ehrenamtlichen auf die
Beine gestellt werden. Siehe z.B. die Netzwerke LIGA in Lünen und LiNet
in Lippstadt
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Die FUgE-Mediothek
Die FUgE-Mediothek bietet Schulen und Jugendgruppen und allen
anderen Interessierten eine breite Palette an Literatur, audiovisuellen
Medien, Spielen und ganzen Themenkisten. Außerdem können sich dort
Referenten zu Umwelt- und Eine-Welt-Themen beraten lassen und Infomaterial
erhalten. Die Mediothek befindet sich im FUgE-Weltladen
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Der FUgE-Weltladen
Der FUgE-Weltladen, wo man in netter Atmosphäre interessante
Produkte aus fairem Handel entdecken kann, wird von über 15 ehrenamtliche
Mitarbeiterinnen geführt. Neben Schokolade, Kaffe, Kakao und Co. findet man
hier auch Musikinstrumente und Kunsthandwerk aus allen Teilen der Welt. Und
falls es Fragen zu Produkten gibt, kann man in einem Gespräch mit den
Mitarbeiterinnen viel Spannendes dazulernen.
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Das Ladenteam trifft sich einmal
im Monat mit interessierten Hammensern, um kritisch über die neoliberalen
Tendenzen der Weltwirtschaft, sowie Menschenrechtsfragen und die Ungleichverteilungen
zwischen dem reichen Norden und den benachteiligten Ländern des Südens zu
diskutieren.
Das FUgE-Weltladenteam
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FUgE-Projekte
Diese o.g. entwicklungspolitische Themen greift FUgE auch in größer
angelegten Veranstaltungen und Projekte auf. Mehrmals im
Monat finden Vorträge oder Konzerte statt, bei denen bekannte Referenten
und Künstler die Eine-Welt-Arbeit durch ihr Wissen und Können unterstützen.
Besonders viel Energie steckt FUgE zudem in langfristige Großprojekte wie
"Mercado Forestal" 2004 und „Wasserwelten“ 2005/2006.
Für solche Projekte bekommt FUgE zusätzlich zu Mitgliederbeiträgen, Spenden
und der institutionellen Förderung des Evangelischen Entwicklungsdienstes-EED
u.a. finanzielle Unterstützung von InWent, Katholischem Fonds, VHS Hamm,
Stiftung für Umwelt und Entwicklung NRW.
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FUgE hat viele
Gesichter
Die über 50 Mitglieder des FUgE treffen sich zweimal jährlich, um als Mitgliederversammlung
die grundlegenden Entscheidungen zu treffen. In der Mitgliederversammlung
werden die thematischen Schwerpunkte gesetzt, politische Bewertungen und
Positionierungen diskutiert und alle entscheidenden Weichenstellungen
vorgenommen: Festsetzung des Budgets, Wahl des Vorstands, Änderungen der
Satzung.
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Dabei gilt: Jede Stimme hat
Gewicht. Verbände mit mehreren Hundert Mitgliedern haben wie die kleinste
Initiative nur drei Stimmen. Auch Einzelmitglieder haben mit ihrer einen
Stimme also ein gewichtiges Wort mitzureden. Auf Initiative des Vorstands
beruft die Mitgliederversammlung bedeutende Persönlichkeiten aus den Kirchen,
Gewerkschaften, der heimischen Wirtschaft und anderen gesellschaftlich
relevanten Institutionen in den Beirat. Der Beirat kommuniziert die Anliegen
des Forums in die Gesellschaft und spiegelt die Einschätzungen der anderen
Hammer Akteure zurück. Die Strukturen des FUgE e.V. werden ständig
weiterentwickelt. So befinden sich zurzeit Arbeitsgruppen im Aufbau, die die
Arbeit des Forums fachlich und praktisch unterstützen. Wir setzen auch auf
Ihre Unterstützung. Bringen auch Sie sich ein - mit Ihrer Kompetenz, Ihren
Erfahrungen und mit Ihrem Engagement. Werden Sie FUgE-Mitglied oder
unterstützen Sie uns durch eine Spende.
FUgE-Mitglied
werden
Gemeinsam sind wir stark
– das gilt auch für die 30 Mitgliedsgruppen
des Forums mit ihren weit über 1.000 Vereinsmitgliedern. Wie FUgE selbst
werden die einzelnen Gruppen fast ausschließlich von ehrenamtlichem
Engagement getragen. FUgE wirbt für die Anerkennung und Förderung dieses
Engagements. FUgE fördert den Austausch zwischen den Gruppen und leistet
praktische Unterstützung. So steht den Gruppen in der Widumstraße 14 ein
Versammlungsraum zur Verfügung und jeden Monat kann sich eine Initiative im
Schaufenster des FUgE-Weltladens präsentieren.
Der FUgE-Vorstand (v.l.n.r.)
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Martin Güttner (Kassenprüfer)
• Marc Stefaniak (Beisitzer)
• Dr. Sven Behrens (Schatzmeister)
• Erhard Sudhaus (Beisitzer)
• Dr. Hanna Lücht (Beisitzerin)
• Dr. Karl A. Faulenbach (1.
Vorsitzender)
• Marcos A. da Costa Melo (FUgE-Geschäftsführer)
• Pfarrer Matthias Eichel (stellv.
Vorsitzende)
• Renate Brackelmann (stellv.
Vorsitzende)
• Elisabeth Nieder (Beisitzerin)
• Michael Thon (stellv.
Vorsitzende)
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Der FUgE-Beirat
• Pfarrer Norbert Appel,
Katholische Kirchengemeinde St. Bonifatius
• Johannes Auge, Bundesdeutscher Arbeitskreis für umweltbewusstes
Management (B.A.U.M.)
• Dr. Sven Behrens
• Peter Bruland, Grüter u. Schimpff
• Pfarrer Matthias Eichel, Partnerschaftsausschuss des ev.
Kirchenkreises Hamm
• Esther Einbrodt-Sterthoff, amnesty international (ai)
• Stadtrat a. D. Dr. Karl A. Faulenbach
• Pastoralreferent Johann Grabenmeier, Katholische Kirchengemeinde
Christus König
• Pfarrer Ralf Gumprich, Umweltausschuss des evangelischen
Kirchenkreises Hamm
• Schulamtsdirektor Walter Hake-Bobka, Schulaufsicht der Grund- und
Hauptschulen der Stadt Hamm
• Pfarrer Paul Markfort, Katholische Kirchengemeinde Herz Jesu
• Dipl.-Ing. Norbert Pangert, Arbeitskreis Ökologisch Konsequenter
Handeln e.V. (AKÖKH)
• Dr. Wilm Schulte, Einzelhandelsverband Westfalen Mitte
• Regina Schumacher-Goldner, Volkshochschule Hamm
• Uwe Speckenwirth, Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)
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