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Unsere Partner
ØAbL
ØAdivasi Tee-Projekt
ØB.A.U.M.
Ødwp
ØEine-Welt-Netz-NRW
ØEl Puente
ØEric Webdesing
ØGepa
ØMediothek KK Hamm
ØNetzwerk Friedenskoop.
ØÖko Zentrum
ØSonne für die
Welt
ØStadtbücherei Hamm
ØStiftung Umwelt und Entwicklung
ØTHTR-Rundbrief
ØTransFair
ØUVP-Gesellschaft
ØVerbraucherzentrale Hamm
ØVHS Hamm
ØWeltladen-Dachverband
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FUgE-Projekte
Entwicklungspolitische Themen greift
FUgE in größer angelegten Veranstaltungen und Projekte
auf. Mehrmals im Monat finden Vorträge oder Konzerte statt, bei denen
bekannte Referenten und Künstler die Eine-Welt-Arbeit durch ihr Wissen und
Können unterstützen. Besonders viel Energie steckt FUgE in langfristige
Großprojekte wie "Mercado Forestal" 2004
und „Wasserwelten“ 2005/2006. Für solche Projekte
bekommt FUgE zusätzlich zu Mitgliederbeiträgen, Spenden und der
institutionellen Förderung des Evangelischen Entwicklungsdienstes-EED u.a.
finanzielle Unterstützung von InWent, Katholischem Fonds, VHS Hamm,
Stiftung für Umwelt und Entwicklung NRW.
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Steigen Sie in das Projekt ein,
das Sie persönlich am meisten überzeugt:
„Essen wir
den Urwald auf?" – Zum Sojaanbau im Urwald Brasiliens (Juni 2008)
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Vor fünfzig Jahren hatte keine Kultur auf der
Welt Soja auf dem Speiseplan. Dann begann man in den USA und Europa, sie in
der industriellen Nahrungsmittelproduktion zu verwenden. Heute findet man
sie in 60 Prozent aller verarbeiteten Nahrungsmittel. Fast 80 Prozent der
weltweiten Soja-Produktion wird als billiges Futter für die Rinderzucht
verwendet, ein Prozess der den Regenwald zerstört. Die Soja-Monokulturen
dringen immer weiter in den letzten großen Regenwald des Planeten vor. Die
Brandrodung für die Felder gefährdet das Weltklima und vernichtet den
Lebensraum der indigenen Völker, der Pflanzen und Tiere in den
brasilianischen Urwald. 2,8 Mio. Tonnen Sojaschrot aus Brasilien werden
jährlich in Deutschland verfüttert.
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Seit der BSE-Krise und dem deutschen Verbot der Verfütterung
von Tiermehl Dezember 2000 nimmt dies weiter zu. Dies hat entscheidende
landwirtschaftliche, ökologische und soziale Folgen.
Siehe Präsentation (ppt): Essen wir den Urwald auf
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