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Rückblick

Afrika-Seminar 2010

Steigen Sie in das Projekt ein, das Sie persönlich am meisten überzeugt:

Das FUgE-Experiment
Ein Jahr Auto (2009)

Öko+Fair ernährt mehr, EWU-Tag (2010)

Ausstellung „Komm mit nach Afrika!“ (2011)

Afrika-Seminar
der Hellwegregion (2010)

Konsumkritischer
Stadtrundgang (Mai 2009)

Brasilien: Entwicklung
aber für wen?!

Globales Lernen und
Fairer Handel

Afrika-Seminar
der Hellwegregion (2009)

Achtung! Heiße Zeiten,
EWU-Tag (2009)

Streitgespräch "Brot
oder Sprit?" (Feb. 2009)

Fairness und
Klimaschutz (2008)

FA!Rhandeln schafft gutes
Klima (September 2008)

„Essen wir den Urwald?"
Sojaanbau (Juni 2008)

Kraftwerksneubauten und Klimapolitik (Jan. 2008)

Klimawandel und
Handlungsfelder (2007)

Podiumsgespräch:
Klimawandel (Dez. 2007)

Ausstellung: Terra – Bilder
von Salgado (Sept. 2007)

Von Afrika lernen, EWU-
Tag in Hamm (Sept. 2007)

Ausstellung:
1000 Families (Aug. 2007)

Wasserwelten-Projekt
(2005-2006)

Konsumkritischer Stadtrundgang (seit Juni 2008)

Seit Juni 2008 bearbeitet FUgE durch konsumkritische Stadtrundgänge die Auswirkungen unseres Konsumverhaltens auf die Entwicklungsländer an verschiedenen Orten in der Region. Wir beschäftigen uns zuerst mit den Fragen: Was hat unser Konsum mit Globalisierung zu tun? und Was ist Globalisierung eigentlich? In unterschiedlichen Stationen wollen wir die Problematik der Sportgeschäfte, Fastfood- und Textilienindustrie anschaulich machen. Zum Schluss gibt es eine Auswertung der Folgen der Themen. Start beim FUgE-Weltladen. (Siehe Einleitung zum Konsumkritischen Stadtrundgang Einleitung)

Siehe auch Konsumensch "Die Stadtführung zur Macht Marken und VerbraucherInnen": www.konsumensch.net

Ablauf des konsumkritischen Stadtrundgangs

1. Begrüßung / Einleitung

Siehe www.fuge-hamm.de/Konsumkritischer-Stadtrundgang.doc
Für den Einstieg siehe das Weltverteilungsspiel: www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_Weltverteilungsspiel.doc

2. Gruppenphase

Aufteilung in Kleingruppen; ca. 15 min zur Beantwortung der Fragen in den Stationen

 

3. Stationsphase

Anordnung der Stationen je nach Lage der Läden

 

a) Fastfood/ McDonalds

Problematik: Abhängigkeit der Produzenten/ Monokulturen/ Ökologische Landwirtschaft/ Fleischkonsum
=> Unterlage: www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_McDonald_hintergrund.doc
=> "Bildergeschichte" zu McDonalds (www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_McDonalds_bilder.pdf)
=> Powerpointpräsentation "McDonalds" (www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_McDonalds_bilder.ppt)
=>
Powerpoint: "Essen wir den Regenwald auf?" (www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_McDonald_Essen-wir-den-Urwald-auf.ppt)

b) Textilien/ H&M

Problematik: Herstellungsbedingungen von Kleidung/ Arbeitsbedingungen/ Verhalten von Großkonzernen/ mangelnde Alternativen
=> Unterlage: www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_Textilien_hintergrund.doc
=> „Reise einer Jeans“ (www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_Textilien_bilder_Jeans.pdf)
=> Powerpointpräsentation (www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_Textilien_bilder_Jeans.ppt)

c) Turnschuhe/ Sportgeschäft

Problematik: Produktionsbedingungen von Turnschuhen/ Gewinnverteilung/ Verhalten von Großkonzernen/ Werbung
=> Unterlage: www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_Schuhe_hintergrund.doc
=> „Wer verdient wieviel am Turnschuh?“ (www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_Schuhe_bilder.pdf)
=> Powerpointpräsentation (www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_Schuhe_bilder.ppt)

d) Kaffee/ Tchibo etc.

Problematik: Ungleichverteilung des Weltvermögens/ Produktion und Konsum von Kaffee/ Ungerechtigkeit bezüglich Kaffeepreis (Weltmarktpreis) / Marktkonzentration
=> Unterlage: www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_Kaffee_hintergrund.doc
=> Gegenüberstellung Kaffeeproduzenten- vs. Kaffeekonsumentenländer (Woran liegt Ungleichverteilung?)

e) Fairer Handel / Weltladen

Problematik: Gegenüberstellung konventioneller vs. Fairer Handel/ Auswirkungen (ergibt sich aus den vorangegangenen Stationen)
=> Unterlage: www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_Fairer-handel_hintergrund.doc
=> Fairer Handel als Alternative (www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_Fairer-handel_bilder.pdf)
=> Powerpointpräsentation (www.fuge-hamm.de/konsumkritisch_Fairer-handel_bilder.ppt)

4. Reflexionsphase

Ungerechtigkeit durch konventionellen Handel/Globalisierung (nicht umkehrbar oder aufhaltbar, jedoch gestaltbar)
Wie kann ich aktiv werden? (absolut ethisch korrekter Konsum, so gut wie unmöglich aber Bewusstsein wichtig, Idee weitergeben)

 

5. Feedback

Besonders zu Empfehlen ist die Seite Konsumensch "Die Stadtführung zur Macht Marken und VerbraucherInnen" => von www.konsumensch.net

 

 

 

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