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Programm =>Jan.-Juni
2010 =>Jan.-Juni
2009 =>Juli-Dez.
09 =>Jan.-Juni
08 =>Juli-Dez.
08 =>Jan.-Juni
07 =>Juli-Dez.
07
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März 2010
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Etran Finatawa, Niger
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Etran Finatawa, Niger

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16. März 2009, Dienstag, 17.30 Uhr, Lutherkirche Hamm,
Martin-Luther-Str. - Eintritt frei
Etran
Finatawa, Niger - Die „Sterne der Tradition“
entführen in die Rhythmen der Wüste
Niger
zählt kulturell zu einer der reichsten Region des afrikanischen Kontinents:
seit Jahrhunderten kreuzen sich hier die arabisch geprägten Kulturen
Nordafrikas und die subsaharischen Kulturen, insgesamt leben elf
verschiedene ethnische Gruppen im Land. Es sind Viehzüchter und
Ackerbauern, Nomaden und Sesshafte. Unter ihnen die Wodaabe und die Tuareg.
Die
Musikgruppe Etran Finatawa, was soviel wie Sterne der Tradition bedeutet,
stellt die Verbindung zwischen diesen beiden Nomaden-Kulturen her, ihre
Mitglieder sind Wodaabe und Tuareg. Inspiriert durch die reichen Kulturen
ihrer Völker entführen sie die Zuhörer mit ihren Rhythmen in die weite
Landschaft des Sahels.
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Im
Rahmen des Klangkosmos
präsentiert durch Kulturbüro Stadt Hamm, FUgE e.V., Ev. Kirchengemeinde
Hamm, Künstlerische Leitung: alba Kultur Köln (Klangkosmos
Programm)
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Stadtforum "Zukunftsfähiges NRW!?"
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28. April 2010, Mittwoch, 20 Uhr, WA-Forum, Gutenbergstr. 1,
59065 Hamm
Vertreter
der Parteien werden in dieser Talkrunde befragt, was sie zu einem
zukunftsfähigen NRW beitragen möchten. Am Stadtforum "Zukunftsfähiges
NRW!?" nehmen folgende Landtagskandidaten teil: Oskar Burkert (CDU,
angefragt), Marc Herter (SPD), Alexander Temme (Die Grünen), Ludger
Dorenkamp (FDP) und Sonja Bay (Die Linke). Hintergrund der Diskussionsrunde
ist die Studie „Zukunftsfähiges Deutschland“, die von Dr. Uta
von Winterfeld (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, angefragt)
bezogen auf das Land NRW vorgestellt wird.
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PD Dr. Uta von
Winterfeld leitet die Forschungsgruppe des Wuppertal Instituts
im Bereich „Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen“ und
ist seit 2006 Privatdozentin am Fachbereich Politik- und
Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin
PS.: Der Termin war ursprünglich der
17. März 2010
Konsumf: Forum für kreative Konsumkritik
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April 2010
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Lebensmittel Wasser – Menschenrecht
oder Handelsware?
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7. April 2010, Mittwoch, 19.00-21.30 Uhr, Ev. KG
Braam-Ostwennermar, Bimbergsheide 3, 59071 Hamm
Soll
Wasser eine Ware sein wie jede andere? Privatisierungsgegner sagen Nein:
Wasser ist mehr als eine Ware, es ist ein gemeinsames Gut der Menschheit,
das es zu bewahren gilt. Auf die Bestrebungen, Wasser zu kommerzialisieren,
wird Marcos da Costa und Pfr. Matthias Eichel (FUgE) einen Einblick in die
Privatisierung der Wasserversorgung in Europa und weltweit geben.
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Teofilovic
Twins, Serbien
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Teofilovic
Twins, Serbien

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20. April 2009, Dienstag, 17.30 Uhr, Lutherkirche Hamm,
Martin-Luther-Str. - Eintritt frei
Teofilovic
Twins, Serbien - Fundstücke aus der geheimen Welt des
Balkans – mehr als 200 Jahre Gesangstradition
Das
ehemalige Jugoslawien setzt sich aus einer vielfältigen ethnischen und
kulturellen Mischung zusammen, der Balkan ist reich an musikalischen
Talenten. Zweifelsohne gehören die Teofilovic-Zwillinge aus Serbien zu den
außergewöhnlichen Interpreten der Region. Ratko und Radisa gelten nicht nur
als „Jahrhundert-Stimmen“, sondern begeistern auch als
Interpreten längst vergessener Gesangstraditionen des Balkans. Über 15
Jahre lang haben sie sich intensiv mit alten zweistimmigen Gesängen aus der
gesamten Balkanregion beschäftigt, nach Liedern und Harmonien gesucht und
außerdem auch die nur noch in verkitschter Form erhaltene Volksmusik
gesammelt.
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Im Rahmen des Klangkosmos
präsentiert durch Kulturbüro Stadt Hamm, FUgE e.V., Ev. Kirchengemeinde
Hamm, alba Kultur Köln (Klangkosmos
Programm)
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Hammer Kulturnacht und die MAGNA CHARTA
RUHR.2010
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23. April 2010, Freitag,
19.00-23.00 Uhr, Martin-Luther-Kirche, 59065 Hamm
Im Rahmen
der Hammer Kulturnacht und der Aktionen rund um die Kulturhauptstadt
RUHR.2010 stellt FUgE die MAGNA CHARTA "Erklärung gegen ausbeuterische
Kinderarbeit" vor, wie die Teilnehmerstädten und -gemeinden der
Kulturhauptstadt ihre Vergabepraxis so gestalten können, dass keine
Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit beschafft werden.
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Zu Besuch in einem Weltladen: Produkte für
eine faire Globalisierung
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28. April 2010, Mittwoch,
17.00-18.30 Uhr, FUgE-Weltladen, Widumstr. 14, 59065 Hamm
Der
Weltladen von FUgE bietet ansprechende Produkte aus aller Welt -
hergestellt ohne Kinderarbeit und zu gerechten Löhnen. Dabei können Kaffee,
Tee und andere Produkte inzwischen eine Qualität vorweisen, die durchaus
auf Feinschmeckerniveau liegen. So versuchen die Träger des Ladens die
Globalisierung positiv zu gestalten. Verbunden mit einer kleinen Verkostung
wollen wir uns, FUgE und VHS, im Weltladen über Produkte, ihre Herstellungsweisen
und die Prinzipien des fairen Handels informieren.
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8. Mai 2010, Samstag, 9.30-13.00
Uhr, FUgE-Weltladen, 59065 Hamm
Zum
Weltladentag organisiert das FUgE-Ladenteam ein faires Frühstück und
Aktionen, u.a. eine Torwandturnier für die Unterstützung der regionalen
Vermarktung und des fairen Handels.
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10. Mai 2010, Montag, 16 Uhr, CDU-Bürgerbüro, Oststraße 49,
59065 Hamm
Mit Hilfe
von Kurzfilmen informieren Marcos A. da Costa Melo und das
FUgE-Weltladenteam über schlechte Arbeitsbedingungen in der "Dritten
Welt", kritisches Konsumverhalten und Alternativen für einen gerechten
Handel. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Senioren-Union
Hamm statt.
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SambaSunda
Quintett, Indonesien
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SambaSunda
Quintett, Indonesien

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18. Mai 2009, Dienstag, 17.30 Uhr, Lutherkirche Hamm,
Martin-Luther-Str. - Eintritt frei
SambaSunda
Quintett, Indonesien - Das kleine Gamelan (=Orchester)
spielt auf: Musik als universelle Sprache
Java
ist eine der vier Hauptinseln der Republik Indonesien – einem Schmelztiegel
von Kulturen, Religionen und Musiken mit insgesamt mehr als 230 Millionen
Einwohnern. Zumindest musikalisch reichen sich Sufis, Muslime, Christen und
Animisten hier die Hände, der „Soundtrack“ dazu kommt
traditionell von einem Gamelan. Die schimmernden Klänge dieses
„Instruments, das von vielen Menschen gespielt wird“ (so wird
das Gamelan gern beschrieben) haben bis heute so manchen westlichen
Menschen beeindruckt.
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Im
Rahmen des Klangkosmos
präsentiert durch Kulturbüro Stadt Hamm, FUgE e.V., Ev. Kirchengemeinde
Hamm, Künstlerische Leitung: alba Kultur Köln (Klangkosmos
Programm)
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Juni 2010
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Hamm und Entwicklungshilfe in Kenia
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2. Juni 2010, Mittwoch, 20.00
Uhr, FUgE-Weltladen, 59065 Hamm
Die
Hammenserin Ilonka Remmert (Verein: Wir helfen in Ukunda e.V.) berichtet
über ihre Begeisterung für Kenia, die Entstehung ihrer Solidaritätsarbeit
und nicht zuletzt über ihren Aufenthalt in Ukunda, das einige Kilometer von
Nairobi entfernt liegt. Ihr Vortrag mit persönlichen Bildern vermittelt
einen Eindruck davon, wie sie das Land und die Menschen in Ukunda schätzen
gelernt hat.
Vor dem Vortrag findet ab 19 Uhr die FUgE-MV statt.
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Afrika-Seminar der Hellwegregion
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5. Juni 2010, Samstag, 10-18 Uhr,
(Seminarort wird noch bekannt gegeben)
Dieses
Afrika-Seminar beschäftigt sich mit unterschiedlichen Facetten der Kultur
Afrikas sowie mit den Demokratisierungsprozessen u.a. in Eritrea, Kongo,
Mosambik, Namibia, Südafrika und Simbabwe. Dieses Fachseminar hat das Ziel,
den Erfahrungsaustausch unter Eine-Welt-Akteuren der Hellwegregion
voranzutreiben. Infos unter www.fuge-hamm.de und Anmeldung unter fuge(at)fuge-hamm.de.
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Valdir Santos,
Pernambuco / Brasilien
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Valdir
Santos, Pernambuco / Brasilien

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15. Juni 2009, Dienstag, 17.30 Uhr, Lutherkirche Hamm,
Martin-Luther-Str. - Eintritt frei
Valdir
Santos, Pernambuco / Brasilien - Brasilianische
Rhythmen: Forró – gleichermaßen Musik- und Tanzstil
Die
Musik Nordostbrasiliens, die Música Nordestina, hat viele unterschiedliche
Ausdrucksformen. Eine der bekanntesten ist der Forró, gleichermaßen Musik-
und Tanzstil. Seine Quellen sind die Musik der ehemaligen Sklaven, das
italienische Akkordeon, französische und portugiesische Quadrille-Tänze und
die Polkas der osteuropäischen Einwanderer. Forró-Feste sind sehr beliebt,
das größte findet zur brasilianischen Wintersonnenwende am 21. Juni in São
João statt. So wie zum Karneval in Rio die Samba gehört, gehören zu diesem
Fest die Trios de Forró mit den typischen Instrumenten: Zabumba (Trommel),
Sanfona (Knopfakkordeon) und Triangel. Fünf Rhythmen fasst man unter dem
Begriff Forró zusammen, neben Forró selbst sind es Baião, Xaxado, der
schnelle Arrasta-pé und der mit leichtem shuffle-feel gespielte Xote.
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Im
Rahmen des Klangkosmos
präsentiert durch Kulturbüro Stadt Hamm, FUgE e.V., Ev. Kirchengemeinde
Hamm, Künstlerische Leitung: alba Kultur Köln (Klangkosmos
Programm)
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Niemand isst für sich allein
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28. Juni 2010, Montag, 15-17.30
Uhr, Lutherzentrum, Martin-Lether-Str., Hamm
Dr. Karl
Faulenbach und Marcos da Costa Melo (FUgE) berichten über den Boom der
Produktion von nachwachsenden Rohstoffen für Treibstoff in den
Entwicklungsländern und die damit verursachte Welternährungskrise, hier den
dramatischen Preisanstieg der Lebensmittel in den Ländern des Südens.
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