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Fairer Handel
FUgE engagiert sich für Fairen Handel, umweltgerechtes Wirtschaften und regionale Vermarktung. Die Etablierung eines Weltladens war daher das vordringliche Ziel des im Juni 1998 gegründeten Vereins. Bereits im November 1998 konnte der FUgE-Weltladen in der Widumstraße 14, in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes, eröffnet werden. Das Warensortiment umfasst neben fair gehandelten Produkten aus aller Welt auch regionale Erzeugnisse sowie Umweltpapier. Siehe Der FUgE Weltladen
FUgE-Radiobeitrag (MP3) Was ist Fairer Handel?

FUgE-Weltladen, Widumstr. 14, 59065 Hamm => Tel. 02381-431155
Öffnungszeit: Mo.-Fr. 10-13 Uhr und 15-18 Uhr, Sa. 9.30-13 Uhr

Gönnen Sie sich Produkte aus fairem Handel

Egal ob Lebensmittel, Kunsthandwerk oder Schreibwaren: Das Sortiment des FUgE-Weltladens ist von ausgesuchter Qualität. Die Einkünfte der Erzeuger liegen beim fairen Handel deutlich über den vom Weltmarkt diktierten Preisen. Längerfristige Lieferverträge und die Vorfinanzierung der Lieferungen geben Planungssicherheit und schaffen Spielräume für kleine Investitionen.

Das FUgE-Weltladenteam

FUgE engagiert sich für Fairen Handel, umweltgerechtes Wirtschaften und regionale Vermarktung. Die Etablierung eines Weltladens war daher das vordringliche Ziel des im Juni 1998 gegründeten Vereins. Bereits im November 1998 konnte der FUgE-Weltladen in der Widumstraße 14, in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes, eröffnet werden. Das Warensortiment umfasst neben fair gehandelten Produkten aus aller Welt auch regionale Erzeugnisse sowie Umweltpapier.

Der FUgE Weltladen

FUgE-Radiobeitrag  Was ist Fairer Handel?

Ohne Kinderarbeit
Ohne Kinderarbeit hergestellte Fußbälle, umwelt- und sozialverträglich angebaute Blumen oder der Hammkaffee immer wieder standen Produkte des Fairen Handels im Zentrum von Bildungs- und Informationskampagnen des Forums. Die Bildung für Nachhaltigkeit ist FUgE ein besonderes Anliegen. Vorträge von Gästen aus dem Süden finden im FUgE-Veranstaltungskalender ebenso Platz wie Diskussionsveranstaltungen mit PolitikerInnen. Die Zusammenarbeit mit den Hammer Schulen ist kontinuierlich ausgebaut worden. So konnte 2004 im Rahmen des Projekts „Mercado Forestal - Weltmarkt im Regenwald“ über 60 Schulklassen die Gefährdung des tropischen Regenwaldes und die Prinzipien des Fairen Handels veranschaulicht werden.

Die FUgE-Projekte

Was ist das Projekt „Pro Weltläden“? (Siehe Projektflyer hier)
Das Büro für Fairen Handel vom Eine Welt Netz NRW widmet sich verstärkt der Professionalisierung von Weltläden. Das Projekt „Pro Weltläden“ hat eine Laufzeit von 2 Jahren und wird bis einschließlich Februar 2008 laufen.

Wer den Fairen Handel stärken will, muss bei den Weltläden ansetzen, denn sie haben ein hohes Entwicklungspotenzial, wie die vom Eine Welt Netz NRW in Auftrag gegebene Studie Anfang 2005 ergab. Viele Weltläden in NRW möchten sich weiterentwickeln und suchen Unterstützung.

Mit „Pro Weltläden“ der Gründungs- und Professionalisierungsinitiative für Weltläden in NRW hat das Eine Welt Netz neue Beratungsangebote geschaffen.
Weltläden, die sich weiterentwickeln wollen, einen Umzug planen oder eine Teamberatung wünschen, sowie Interessierte wenden sich bitte an Charlotte Schlüter, Mühlenstraße 29, 40213 Düsseldorf, Tel.: 0211-6009257, Fax: 0211-6009258, Charlotte.Schlueter(at)eine-welt-netz-nrw.de.

 

Wie war das Austauschtreffen der Weltläden aus der Hellwegregion bei FUgE?

Zu Beginn gingen die 15 Teilnehmer aus der Region und Eine-Welt-Netz-Mitarbeiter am Donnerstag, den 22. November, nicht sehr zimperlich bei der Auswertung des FUgE-Weltladens um. Sie analysierten ausführlich den FUgE-Weltladen: Wie sieht es mit dem Standort oder der Ladengestaltung aus, wie gut ist die Warenpräsentation und wie groß ist das Sortiment. Die sechs FUgE-Mitarbeiterinnen haben die konstruktive Kritik gut schlucken können und werden die Umsetzbarkeit der Vorschläge prüfen. Im zweiten Teil des Austauschtreffens ging man auf Kundenbefragungen, Kontrollen des Mindesthaltbarkeitsdatums, Motivation, Qualifizierung und Anwerbung von Ehrenamtlichen für die Arbeit in den Weltläden der Region ein. „Das Ergebnis des Treffens“, sagten Charlotte Schlüter und Joachim Fuchs (Eine-Welt-Netz NRW), „war sehr fruchtbar für die Beteiligten, die so die Professionalisierung der Weltläden in der Region voranbringen“.

Kennen Sie Popquins?
Können Sie Didgeridoo spielen? Mögen Sie Kaffee-Likör?
Gehen Sie im FUgE-Fairkauf auf Entdeckungsreise durch sechs Kontinente. Ein Team engagierter Ehrenamtlicher übernimmt gerne die Reiseleitung.
Wodurch trägt der Hammer Apfelsaft zum Landschaftsschutz bei?
Wie wird durch Popquins der Drogenanbau bekämpft?
Was haben getrocknete Mangos mit Kinderprostitution zu tun?
Wir kennen die Geschichten hinter den Produkten. Es sind oftmals Geschichten von großen Problemen und kleinen Lösungsansätzen. Aber mit jedem bei FUgE gekauften Produkt tragen Sie dazu bei, die großen Probleme etwas kleiner zu machen.

Fünf gute Argumente für den Fairen Handel
Fair hilft => Fairer Handel kostet den Einzelnen im Norden wenig und kann im Süden viel bewirken. Helfen Sie mit!

Fair schmeckt => Schmackhafte Lebensmittel sind das Resultat traditioneller Anbaumethoden und strenger Qualitätskontrollen. Probieren Sie mal!

Fair ist gesund => Unsere Spielzeuge und Textilien sind garantiert schadstofffrei. Ein Großteil unserer fair gehandelten Lebensmittel stammt aus kontrolliert biologischem Anbau. Tun Sie sich etwas Gutes!

Fair hat Bestand => Handwerk statt Massenproduktion. Das ist das Geheimnis der besonderen Qualität unserer Waren. Qualität, die sich bezahlt macht. Unsere Produkte sind langlebig. Warten Sie’s ab!

Fair ist schön => Schmuck und Kunstgegenstände aus fairem Handel bilden die perfekte Synthese von Kunst und Handwerk, von Tradition und Moderne. Schauen Sie mal!

 

 

 

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