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Erlebnis-Ausstellung „Komm mit nach Afrika!“
im Maxipark Hamm
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Ausstellungseröffnung: 15. Mai 2011, So.,
11.30 Uhr, Maxipark Hamm, Anfahrt HIER
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Öffnungszeit: 16. Mai –
11. Sep. 2011, Täglich 10-18 Uhr geöffnet, Eintritt 1, € (Gruppen ab 10 Personen 0,50
€/Person, Familien 2,50 €, Gruppenführung 30,- €,
Terminvereinbarung über Maxipark Hamm, Tel. 02381-9821032, Rückfragen: fuge@fuge-hamm.de) Pressemeldung zum 15. Mai 2011 HIER
und zum 18. März 2011 HIER
Die Erlebnis-Ausstellung lädt Kinder
und ihre Familien ein, die Vielfalt Afrikas zu entdecken und in die
afrikanische Wirklichkeit einzutauchen. Die Besucher machen Bekanntschaft
mit der Großfamilie, gehen in afrikanische Schulen und begegnen Kindern,
die als Straßenverkäufer arbeiten und dabei von einem Leben als
Profifußballer träumen. Afrikanische Spiele und Musikinstrumente lassen
Besucher am Leben dieser Kinder teilhaben, während eine traditionelle
Kochstelle mit vielen exotischen Lebensmitteln die Kochkultur Afrikas
lebendig werden lässt. Begehbare, afrikanische Häuser sowie ein Blick auf
die Tierwelt runden schließlich das Bild des faszinierenden Kontinents ab.
Weitere Infos zur Ausstellung auch in der FUgE news von
Mai 2011.
An allen Wochentagen gibt es
spezielle Angebote für Schulklassen (Dauer ca. 1,5 Stunden).
Das pädagogische Programm richtet sich besonders an Kinder im Alter von
8-12 Jahren (Klasse 3-6).
Siehe
Literaturempfehlung der FUgE-Mediothek
„Länder und Kulturen Afrikas“ als Excel oder PDF
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Nachbildung eines ländlichen Dorfplatzes der Ovimbundu, Angola, (Bild oben
links) und Module zu Schulen und zur Tierwelt Afrikas.

Kleidung, Familiestruktur und Wohnen (Bild oben links) und Aktivitäten im
Rahmen der Ausstellung, hier Holztragen zur Kochaktion.
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Nähere Information zur Erlebnis-Ausstellung im
Maxipark Hamm entnehmen Sie bitte dem Flyer => HIER

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Markus Maul, Maxipark
Hamm, stellt das Afrika-Puzzle für die ersten Besucher/innen der
Erlebnis-Ausstellung „Komm mit nach Afrika!“ in der
Elektrozentrale vor.
Eine
Ausstellung von
in Kooperation mit
dem 
und gefördert durch die 
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