HOME

IMPRESSUM

KONTAKT

Über uns

Aktuelles

Weltladen

Mediothek

Projekte

Firmenabo

Publikation

Mitglieder

Hellweg

LIGA

LiNet


Verschiedenes

Afrika-Seminar 2010

FUgE news


Rückblick

Unsere Mitglieder

=> ADFC KV Hamm

=> ai Gruppe Hamm

=> Albert-Schweitzer-Schule Hamm

=> Auss. für ges. Verantwortung EKK

=> BV der Ev. Frauenhilfe

=> BI Umweltschutz

=> BUND Hamm

=> BG Weetfeld

=> Eine-Welt-Gruppe St. Pankratius

=> Eine-Welt-Initiative St. Bonifatius

=> Eine-Welt-Kreis St. Marien

=> Eine-Welt-Laden St. Regina

=> English Circle

=> fairPla.net

=> Förderver. Waldorf-Pädagogik

=> Güldene Sonne

=> Hammer Forum

=> Humanitas

=> ICH Hamm

=> KAB Hamm-Nord

=> Kinderschutzbund

=> Kneipp-Verein

=> L-H-L

=> LIGA Lünen

=> LiNet Lippstadt

=> Linkes Forum

=> Mexiko-AG

=> NABU Hamm

=> Naturfreunde Hamm-Mitte

=> Naturfreunde Hamm-Werries

=> Ökologie-Fördergesellschaft

=> SportlerInnen für den Frieden

=> Senfkornstrom

=> System Bildungszentrum

=> UNICEF-AG

=> Ver. Förderung gem. Lebensform

=> Wir helfen in Ukunda

Lippstädter Netzwerk „LiNet“

LiNet-Aktionen

Fotos von LiNet

Infos zu LiNet

Hintergrundinformation zu LiNet

Infos
Lippstädter Netzwerk

Regionales Netzwerk ehrenamtlich tätiger Gruppen im Eine Welt-, Friedens- und Umweltbereich

Seit vielen Jahren existieren in Lippstadt und Umgebung zahlreiche ehrenamtlich tätige Gruppen in der Ein Welt-, Friedens- und Umweltarbeit. Mit großem Einsatz engagieren sich die Aktiven für die Ziele ihrer jeweiligen Organisation. Zwischen den Gruppen bestehen häufig informelle Kontakte. Sporadisch finden auch gemeinsame Aktivitäten statt, wenn ähnlich gelagerte Interessen berührt werden.
Mit der Idee, die Arbeit der vielen engagierten Gruppen zu stärken und zu fördern, bildete sich am 19. März 2009 eine kleine Arbeitsgruppe, bestehend u.a. aus Vertreterinnen und Vertretern des Ökumenischen Initiativkreises Eine Welt/Weltladen Lippstadt, des BUND Lippstadt/Erwitte sowie der Stadt Lippstadt.

Ziel war die Gründung eines regionalen Netzwerkes der ehrenamtlich tätigen Gruppen, die durch eine verbesserte Zusammenarbeit auf vielfältige Weise wechselseitig voneinander profitieren könnten, was inzwischen als LiNet schon geschieht:

=> Besseres Kennenlernen der jeweiligen Arbeit, Schaffung größerer Transparenz

=> Ressourcenbündelung, um neue Kräfte und neue Möglichkeiten entstehen lassen

=> Gemeinsame Interessenvertretung und Lobbyarbeit

=> Erhöhung des Bekanntheitsgrades der einzelnen Gruppierungen

=> Größeres Gewicht in der öffentlichen Wahrnehmung

=> Nutzung von Synergieeffekten , z.B. durch gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit

=> Durchführung gemeinsamer Aktivitäten und Organisation von Veranstaltungen

=> Evtl. gemeinsame Plattform im Internet, Verlinkung der Gruppierungen

Quelle: http://www.lippstadt.de/planen/umwelt/umweltberatung/Netzwerk.php

 

Infoveranstaltung und Moderation zum Thema ‚Netzwerk’ in Lippstadt

am 19.03.09 um 19.00 Uhr im Stadthaus, Ostwall 1, Raum E.08

Ergebnisprotokoll: Herr Wollesen, Fachbereich Stadtentwicklung und Bauen Fachdienst Stadtplanung und Umweltschutz Lippstadt

Der Fachdienst Stadtplanung und Umweltschutz hat nach Vorgesprächen mit Mitgliedern verschiedener Organisationen zu dieser Veranstaltung eingeladen, um gemeinsam über die Bildung eines Netzwerkes in Lippstadt am Beispiel der Netzwerke in Hamm und Lünen zu diskutieren. Nach einer Begrüßung durch Herrn Wollesen trug Frau Schulte-Repel zunächst aus Lippstädter Sicht die Gründe vor, die für diese Veranstaltung ausschlaggebend waren. Anschließend berichteten Herr Marcos A. da Costa Melo und Herr Grabenmeier über die positiven Erfahrungen, die mit dem Aufbau und der Entwicklung der Netzwerke FUgE in Hamm und LIGA in Lünen verbunden waren.

Frau Büker schloss die Reihe der Vorträge mit zahlreichen Impulsen für eine Netzwerkarbeit in Lippstadt ab mit dem Ziel, in einer anschließenden Moderationsrunde anhand von wenigen Fragen ein Meinungsbild zur Gründung eines Netzwerkes zu erreichen.

Die Fragen:

1) Was haben die Gruppen gemeinsam, was verbindet uns inhaltlich und organisatorisch?

2) Welche Vorteile bringt ein Netzwerk, was muss es bringen?

3) Was wollen wir praktisch miteinander tun?

4) Welche Gründe sprechen gegen ein Netzwerk?

Die Fragen wurden in drei Gruppen diskutiert und nachfolgende Anregungen festgehalten:

1) Was haben die Gruppen gemeinsam, was verbindet uns inhaltlich und organisatorisch?

- Altersstruktur der Handelnden, - ehrenamtliche Arbeit, - Ehrenamtlichkeit, - Idealismus, - etwas verändern, - Bewusstseinsveränderung (2x), - Einsatz für soziale Gerechtigkeit, - Verknüpfung von sozialen und Umweltaspekten, - global denken, lokal handeln, - Umwelt und Natur, - junge Leute interessieren, - Jugendliche ansprechen, - Dialog fördern

2) welche Vorteile bringt ein Netzwerk, was muss es bringen?

- Informationsfluss (2x), - personell, - helfen, - gegenseitige Unterstützung, - logistisch,

3) Was wollen wir praktisch miteinander tun?

- Ressourcen bündeln, - gemeinsame Ressourcen nutzen, - gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, Werbung (3x), - bessere Wahrnehmung in der Öffentlichkeit, - gemeinsamer Internetauftritt, - Netzwerk-Haus, - Erfahrungsaustausch, - gemeinsame Aktionen, - regelmäßig Aktionstag, - Aktionstage zu verschiedenen Themen, - schnelle Aktivierung bei Aktionen, - Großveranstaltung, - Bildungsarbeit (2x),- Projekttag in Schulen

4) welche Gründe sprechen gegen ein Netzwerk?

- derzeitige Arbeitsbelastung und Verpflichtungen, - Bindung an bestehende Netzwerke z.B. im religiösen Bereich, - Vorgaben von Dachorganisationen wie z.B. bei UNICEF

Die anschließende Diskussion der Ergebnisse zeigte, dass der Wunsch, ein Netzwerk zu bilden, latent mehrheitlich vorhanden war. Der Ansatz, nun auch praktische Schritte zur Umsetzung der aufgezeigten gemeinsamen Anregungen zu formulieren scheiterte jedoch in der großen Runde. Die fehlende Transparenz und Abgrenzung möglicher Arbeitsfelder bzw. auch die nicht abgeschlossene interne Abstimmung einzelner Gruppierungen waren Anlass dafür, zunächst ein kleines Kompetenzteam zu bilden mit der Aufgabe, anhand der bestehenden Netzwerke die konkreten Strukturen für ein Lippstädter Modell zu entwickeln.

Folgende TeilnehmerInnen haben sich bereit erklärt, das Kernkompetenzteam zu bilden:

- Frau Büker

- Frau Schulte-Repel

- Frau Vorweg

- Herr Bergmann

- Herr Fahres

Frau Büker sagte zu, Termin und Ort für die erste Sitzung des Teams zu organisieren und über den Verteiler allen Interessierten bekannt zu geben. Abschließend erklärte Herr Wollesen, dass die Verwaltung als Hilfestellung das Ergebnisprotokoll dieser Sitzung an alle Teilnehmer via E-Mail verteilen werde. Weiterhin werde er den Verteiler und die Fotos dieses Treffens dem Kernkompetenzteam zur Verfügung stellen, so dass von dort aus auch ein Pressebericht vorbereitet werden könne. Die Stadtverwaltung sei auch bereit, die Inhalte auf eine städtische Webseite zu übernehmen, bis das Netzwerk über eigene Mittel verfüge.

gez. Wollesen

 

 

 

>