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Unsere Partner ØAbL ØGepa ØMediothek KK Hamm |
Ziel war die Gründung eines
regionalen Netzwerkes der ehrenamtlich tätigen Gruppen, die durch eine verbesserte
Zusammenarbeit auf vielfältige Weise wechselseitig voneinander profitieren
könnten, was inzwischen als LiNet schon geschieht: =>
Besseres Kennenlernen der jeweiligen Arbeit, Schaffung größerer Transparenz =>
Ressourcenbündelung, um neue Kräfte und neue Möglichkeiten entstehen lassen =>
Gemeinsame Interessenvertretung und Lobbyarbeit =>
Erhöhung des Bekanntheitsgrades der einzelnen Gruppierungen =>
Größeres Gewicht in der öffentlichen Wahrnehmung =>
Nutzung von Synergieeffekten , z.B. durch gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit =>
Durchführung gemeinsamer Aktivitäten und Organisation von Veranstaltungen =>
Evtl. gemeinsame Plattform im Internet, Verlinkung der Gruppierungen Quelle: http://www.lippstadt.de/planen/umwelt/umweltberatung/Netzwerk.php Infoveranstaltung und Moderation
zum Thema ‚Netzwerk’ in Lippstadt am 19.03.09 um 19.00 Uhr im
Stadthaus, Ostwall 1, Raum E.08 Ergebnisprotokoll:
Herr Wollesen, Fachbereich Stadtentwicklung und Bauen Fachdienst Stadtplanung
und Umweltschutz Lippstadt Der
Fachdienst Stadtplanung und Umweltschutz hat nach Vorgesprächen mit
Mitgliedern verschiedener Organisationen zu dieser Veranstaltung eingeladen,
um gemeinsam über die Bildung eines Netzwerkes in Lippstadt am Beispiel der
Netzwerke in Hamm und Lünen zu diskutieren. Nach einer Begrüßung durch Herrn
Wollesen trug Frau Schulte-Repel zunächst aus Lippstädter Sicht die Gründe
vor, die für diese Veranstaltung ausschlaggebend waren. Anschließend
berichteten Herr Marcos A. da Costa Melo und Herr Grabenmeier über die
positiven Erfahrungen, die mit dem Aufbau und der Entwicklung der Netzwerke
FUgE in Hamm und LIGA in Lünen verbunden waren. Frau
Büker schloss die Reihe der Vorträge mit zahlreichen Impulsen für eine
Netzwerkarbeit in Lippstadt ab mit dem Ziel, in einer anschließenden
Moderationsrunde anhand von wenigen Fragen ein Meinungsbild zur Gründung
eines Netzwerkes zu erreichen. Die Fragen: 1) Was
haben die Gruppen gemeinsam, was verbindet uns inhaltlich und
organisatorisch? 2) Welche
Vorteile bringt ein Netzwerk, was muss es bringen? 3) Was
wollen wir praktisch miteinander tun? 4) Welche
Gründe sprechen gegen ein Netzwerk? Die
Fragen wurden in drei Gruppen diskutiert und nachfolgende Anregungen
festgehalten: 1) Was haben die Gruppen
gemeinsam, was verbindet uns inhaltlich und organisatorisch? -
Altersstruktur der Handelnden, - ehrenamtliche Arbeit, - Ehrenamtlichkeit, -
Idealismus, - etwas verändern, - Bewusstseinsveränderung (2x), - Einsatz für
soziale Gerechtigkeit, - Verknüpfung von sozialen und Umweltaspekten, -
global denken, lokal handeln, - Umwelt und Natur, - junge Leute
interessieren, - Jugendliche ansprechen, - Dialog fördern 2) welche Vorteile bringt ein
Netzwerk, was muss es bringen? -
Informationsfluss (2x), - personell, - helfen, - gegenseitige Unterstützung,
- logistisch, 3) Was wollen wir praktisch
miteinander tun? -
Ressourcen bündeln, - gemeinsame Ressourcen nutzen, - gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit,
Werbung (3x), - bessere Wahrnehmung in der Öffentlichkeit, - gemeinsamer
Internetauftritt, - Netzwerk-Haus, - Erfahrungsaustausch, - gemeinsame
Aktionen, - regelmäßig Aktionstag, - Aktionstage zu verschiedenen Themen, -
schnelle Aktivierung bei Aktionen, - Großveranstaltung, - Bildungsarbeit
(2x),- Projekttag in Schulen 4) welche Gründe sprechen gegen
ein Netzwerk? -
derzeitige Arbeitsbelastung und Verpflichtungen, - Bindung an bestehende
Netzwerke z.B. im religiösen Bereich, - Vorgaben von Dachorganisationen wie
z.B. bei UNICEF Die
anschließende Diskussion der Ergebnisse zeigte, dass der Wunsch, ein Netzwerk
zu bilden, latent mehrheitlich vorhanden war. Der Ansatz, nun auch praktische
Schritte zur Umsetzung der aufgezeigten gemeinsamen Anregungen zu formulieren
scheiterte jedoch in der großen Runde. Die fehlende Transparenz und
Abgrenzung möglicher Arbeitsfelder bzw. auch die nicht abgeschlossene interne
Abstimmung einzelner Gruppierungen waren Anlass dafür, zunächst ein kleines
Kompetenzteam zu bilden mit der Aufgabe, anhand der bestehenden Netzwerke die
konkreten Strukturen für ein Lippstädter Modell zu entwickeln. Folgende
TeilnehmerInnen haben sich bereit erklärt, das Kernkompetenzteam zu bilden: - Frau
Büker - Frau
Schulte-Repel - Frau Vorweg - Herr
Bergmann - Herr
Fahres Frau
Büker sagte zu, Termin und Ort für die erste Sitzung des Teams zu
organisieren und über den Verteiler allen Interessierten bekannt zu geben.
Abschließend erklärte Herr Wollesen, dass die Verwaltung als Hilfestellung
das Ergebnisprotokoll dieser Sitzung an alle Teilnehmer via E-Mail verteilen
werde. Weiterhin werde er den Verteiler und die Fotos dieses Treffens dem
Kernkompetenzteam zur Verfügung stellen, so dass von dort aus auch ein
Pressebericht vorbereitet werden könne. Die Stadtverwaltung sei auch bereit,
die Inhalte auf eine städtische Webseite zu übernehmen, bis das Netzwerk über
eigene Mittel verfüge. gez. Wollesen |
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