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FUgE-Projekte
Entwicklungspolitische Themen greift FUgE in größer angelegten Veranstaltungen und Projekte auf. Mehrmals im Monat finden Vorträge oder Konzerte statt, bei denen bekannte Referenten und Künstler die Eine-Welt-Arbeit durch ihr Wissen und Können unterstützen. Besonders viel Energie steckt FUgE in langfristige Großprojekte wie "Mercado Forestal" 2004 und „Wasserwelten“ 2005/2006. Für solche Projekte bekommt FUgE zusätzlich zu Mitgliederbeiträgen, Spenden und der institutionellen Förderung des Evangelischen Entwicklungsdienstes-EED u.a. finanzielle Unterstützung von InWent, Katholischem Fonds, VHS Hamm, Stiftung für Umwelt und Entwicklung NRW.

Steigen Sie in das Projekt ein, das Sie persönlich am meisten überzeugt:

Das FUgE-Experiment
Ein Jahr Auto (2009)

 

 

Afrika-Seminar
der Hellwegregion 2010

Konsumkritischer Stadtrundgang (Mai 2009)

Brasilien: Entwicklung
aber für wen?!

Globales Lernen und
Fairer Handel

Afrika-Seminar
der Hellwegregion 2009

Achtung! Heiße Zeiten, EWU-Tag (2009)

Streitgespräch "Brot oder Sprit?" (Feb. 2009)

Fairness und Klimaschutz (2008)

FA!Rhandeln schafft gutes Klima (September 2008)

„Essen wir den Urwald?" Sojaanbau (Juni 2008)

Kraftwerksneubauten und Klimapolitik (Jan. 2008)

Klimawandel und Handlungsfelder (2007)

Podiumsgespräch: Klimawandel (Dez. 2007)

Ausstellung: Terra – Bilder von Salgado (Sept. 2007)

Von Afrika lernen, EWU-Tag in Hamm (Sept. 2007)

Ausstellung: 1000 Families (Aug. 2007)

Wasserwelten-Projekt
(2005-2006)

Ein Jahr ohne Auto (2009)

 

Das Jahr ohne Auto beginnt
Erste Eindrücke von dem FUgE-Experiment
Mit dem 1. Januar hat es nun für Heidrun Hettrich und Martina Muth-Flecke (v. links) begonnen: das autofreie Jahr. Und das startete für die beiden Frauen gleich mit allem anderem als Fahrradfahrer tauglichen Wetter!
Eine echte Herausforderung für die beiden, die sich auf einen Aufruf von FUgE, ADFC und dem Umweltamt der Stadt Hamm hin im letzten Jahr gemeldet hatten, um an dem Projekt „Ein Jahr ohne Auto“ teilzunehmen.

Heidrun Herttrich (vorne links) und Martina Muth-Flecke (rechts daneben) werden unterstützt (hinten, v. l. nach r.): u.a. von Marcos A. da Costa Melo (FUgE), Tobias Garske (Umweltamt der Stadt Hamm), Anja Welge (Stadtwerke Hamm) und Heinz-Friedel Kiele (ADFC).

Abschluss und Auswertung des Projektes – "1 Jahr ohne Auto"

8. Januar 2010, Freitag, 17 Uhr, WA-Forum, Stadthaus Galerie, Museumstrasse 2, Hamm

Unter rund 30 Bewerbern wurden Heidrun Herttrich und Martina Muth-Flecke ausgewählt, um an dem FUgE-ADFC-Umweltamt-Experiment “Ein Jahr ohne Auto" teilzunehmen. Die Protagonistinnen des Projekts berichteten in diesem Abschlussabend über die gemachten Erfahrungen und darüber, wie sie das Fahrradfahren in Hamm und die Rahmenbedingungen für Nutzer von öffentlichen Verkehrmitteln in der Umgebung erlebt haben.
Frau Herttrich ersparte mit ihren mit dem Rad gefahrenen 5.000 km über 1,1 t CO2. Frau Muth-Flecke allein hat mit ihren 6.200 km 1,4 t CO2 gespart.

Die Familie von Martina Muth-Flecke (Ehemann Friedrich und den Kindern Jan, Lena und Johanna Flecke) legte gemeinsam 21.000 km mit dem Rad zurück und ersparte so über 4,9 t CO2. Angabe nach dem CO2-Rechner (ab Golfklasse). Siehe: http://www.iwr.de/re/eu/co2/co2.html
Vorgeführter Kurzfilm "Die Rechnung" am 8. Januar:
Drei Freunde treffen sich in der Kneipe und berichten aus ihrem Leben. Auto, Urlaub, Energie und Ernährung ergeben ein buntes Klimasündenregister. Mit dem Auftreten der Kellnerin nimmt der Film eine überraschende Wendung...

Das Drehbuch wurde im Mai 2009 in einen Film umgesetzt. Mitgewirkt haben daran die Schauspieler Benno Fürmann, Bjarne Mädel, Christoph Tomanek und Ina Paule Klink. Regie führte Peter Wedel. http://www.germanwatch.org/klima/film09

Ein Projekt von
FUgE, ADFC und Umweltamt der Stadt Hamm


Mit der freundlichen Unterstützung
durch BUND, Stadtwerke, Stadtmarketing, Maximare und Maxipark Hamm

Einige Links zum Projekt
=> Filmbeiträge zum Projekt herunterladen, 08.01.2010 (18,6 MB)
=> WDR-Filmbeitrag: Lokalzeit aus Dortmund, 14.12.2009
=> WDR-Filmbeitrag: Lokalzeit aus Dortmund, 20.06.2009
=> WDR-Filmbeitrag: Lokalzeit aus Dortmund, 17.01.2009
=> WA-Tagebuch

=> HammTV
=> Umweltamt der Stadt Hamm

Pressemitteilungen:
=> 21. Dezember 2009:

Das autofreie Jahr geht es zu Ende
=> 14. Oktober 2009:
Wer klaut denn so eine alte Möhre
=> 21. August 2009:
Wenn einer eine Reise tut…
=> 20. Juli 2009:
Sommerzeit auf zwei Rädern
=> 18. Mai 2009:
Erfahrungen mit dem Rad im Frühling
=> 14. April 2009:
Frühlingsgefühle auf zwei Rädern
=> 17. März 2009:
Radfahren bei jedem Wetter
=> 19. Feb. 2009:

Wenn die Hoffnung auf besseren Wetter in die Pedale tritt ...
=> 13. Jan. 2009:

Erste Eindrücke von dem FUgE-Experiment
=> 16. Dez. 2008:
Das FUgE-Experiment "Ein Jahr ohne Auto" startet
=> 11. Nov. 2008:

Wer hat Lust auf ein Experiment?

 

 

Das Projekt
Unter rund 30 Bewerbern wurden Heidrun Herttrich und Martina Muth-Flecke ausgewählt an dem „FUgE-Experiment“ teilzunehmen, in dem es darum geht ein Jahr den Alltag ohne Kleinwagen oder Familienkutsche zu managen. Über die gemachten Erfahrungen berichten die beiden Frauen als Bloggerinnen in WA-online (WA berichtete), um so eventuell auch Nachahmer zu motivieren häufiger auf das Fahrrad oder Bus und Bahn umzusteigen.

Für Heidrun Herttrich begann die erste Arbeitswoche gleich eher abenteuerlich: sie musste sich mit dem Fahrrad durch den frisch gefallenen Tiefschnee arbeiten, was teilweise nur zu Fuß gelang. Wie alle anderen Verkehrsteilnehmer in dieser Winterwoche machte sie die Erfahrung, dass der Weg zur Arbeit doch ein bisschen länger dauerte als normal. Da war es egal, ob man mit dem Auto, mit Bus oder Bahn oder dem Fahrrad unterwegs war. Mit dem Fahrrad ergaben sich allerdings besondere Beschwerlichkeiten durch die unzureichende Räumung der Fahrradwege bzw. der Straßenränder. Diese waren beladen mit dem Schneematsch, der von der Straße geräumt wurde und waren so nicht mehr befahrbar. Als Konsequenz suchte sich Frau Herttrich Alternativrouten, die weniger von Autos befahren waren, um sicher ihr Ziel zu erreichen. So lernte sie ganz neue Ecken von Hamm kennen, die ihr als Autofahrerin bisher verborgen geblieben waren.

Im Laufe der Woche gewann Frau Herttrich Übung im Fahrrad fahren auf teilweise glitschig schmierigem oder fest gefahrenem Untergrund. Sie fuhr besonders konzentriert und langsam und kam so fast immer sicher ans Ziel. Einen Sturz musste sie leider in Kauf nehmen, aber der verlief zum Glück glimpflich.

Ein verirrter Silvesterknaller bescherte ihr außerdem einen Platten, den sie jedoch aufgrund der Serviceleistung des „Radschlag“, schnell beheben lassen konnte. Diese Reparatur übernimmt das Umweltamt gemeinsam mit der Fahrradstation, ebenso wie die Wartung der Fahrräder im Rahmen der Aktion.
Martina Muth-Flecke entschied mit den eintretenden glatten Straßenverhältnissen klar, dass dies kein Wetter mehr zum Fahrrad fahren sei. Sie verlegte sich mehr darauf ihre Wege zu Fuß zurückzulegen, zunächst unter dem heftigen Protest ihrer Tochter, die sie zu Fuß zum Kindergeburtstag begleiten wollte.


Martina Muth-Flecke und Heidrun Herttrich bei einem Pressegespräch beim ADFC in Hamm


„Das dauert doch bestimmt eine Stunde, bis wir da sind“, hieß es da. Doch die Stunde reduzierte sich auf 20 Minuten, so dass sich die familiären Wogen schnell wieder glätteten. Vielleicht entspannt sich die Lage demnächst noch weiter, wenn der Familie das „9-Uhr-Abo“ der Stadtwerke Hamm zur Verfügung steht. Dank eines Sponsorings des Stadtmarketings Hamm kann den Muth-Fleckes diese übertragbare Fahrkarte für das Busnetz in Hamm zur Verfügung gestellt werden.

Für den kommenden Donnertag, 15. Januar 2009, hat sich nun das WDR-Fernsehen bei Familie Flecke angemeldet, um zu dokumentieren, wie Frau Muth-Flecke den Alltag ohne Auto meistert. Auf dem Programm für den Nachmittag stehen eine Einkaufsfahrt mit dem Fahrradanhänger, das Bringen und Abholen der jüngsten Tochter zum Reiten und die Fahrt nach Uentrop zum Singen. Außerdem werden auch „Nachwuchsreporter“ über diese Aktion berichten. Der Sohn von Frau Muth-Flecke macht mit seiner Klasse von Beisenkamp Gymnasium an der WA-Aktion „Schüler machen Zeitung“ mit und die Schüler wollen zum Thema „Verzicht“ über das autofreie Jahr der Mutter berichten. So zieht das Projekt seine Kreise und wir werden sehr gespannt sein auf die Berichterstattungen aus verschiedenen Quellen. Vielleicht kommen so viele andere Menschen auf die Idee das Auto ab und zu einmal stehen zu lassen.

Wenn die Hoffnung auf besseren Wetter in die Pedale tritt ...

Der ersten sechs Wochen ohne Auto im Rahmen des Projektes „Ein Jahr ohne Auto“ hat Frau Herttrich schon hinter sich. Bei dem Projekt von FUgE, dem ADFC und dem Umweltamt der Stadt Hamm hat sie sich bereit erklärt, ein Jahr auf das Auto zu verzichten und den Alltag, die Freizeit und den Urlaub in diesem Jahr mit dem Rad, der Bahn und/oder dem Bus zu bewältigen.
Der Start war gleich schwierig. Große Katastrophen sind Frau Herttrich trotz widriger Wetterbedingungen erspart geblieben: Schnee, Eis, kalter Wind - natürlich von vorne -, kleine Stürze, die Gott sei Dank ohne Folgen blieben, also all die Erlebnisse, die allen anderen wackeren Radfahrer auch erlebt haben dürften.
Vergangene Woche gab es dann doch Probleme. Bei dem kalten Wetter wollte das Vorderlicht nicht funktionieren. Gott sei dank legte sich das Problem nach 200 bis 300 Metern. Frau Herttrich vermutete eingefrorene Kontakte oder ähnliches. In den folgenden Tagen gab es immer wieder morgendliche Fahrten im Dunkeln, was nicht nur frustrierend, sondern auch gefährlich war.

Abends kam auch mal das "schöne" Wetter dazu. Schneefall auf dem Rad ist anstrengend, aber Regen noch viel unangenehmer, schreibt sie und musste zugeben: „Hätte ich ein Auto vor der Tür stehen gehabt und kein Projekt, ich hätte meinen inneren Schweinehund bestimmt nicht überwinden können um in diesem …wetter aufs Fahrrad zu steigen.“
Der nadelspitze Eisregen pickt während der Fahrt ins Gesicht und passenderweise kommt der Wind auch frontal - ein Traum für jeden Radfahrer.
Ihr ist bewusst, dass die relativ kurze Fahrt bei dem Wetter zur Arbeit mit vier Kilometern eher kurz ist. Viele Hammer müssen bestimmt weitere Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen.
Die nächste Investition am Fahrrad wird ein Nabendynamo sein, um die Probleme mit dem Licht zu beenden. Ansonsten wird auch das Radfahren spürbar leichter.

Ihre Erkenntnis: Beim Schneewetter sind kleine Seitenstraßen schlechter geräumt, dafür gibt es kaum Autos, denen man vor die Haube fallen kann. Das positive auf der Suche nach alternativen und sichereren Strecken ist, man lernt neue Wege und Ecken von Hamm kennen, die man mit dem Auto bestimmt nicht entdeckt.
Die Hoffnung auf besseres Wetter fährt bei jeder Tour mit...

Das FUgE-Experiment "1 Jahr ohne Auto" startet
Freiwillige beginnen im Januar 2009 mit ihrem autofreien Jahr

Carlos Möllenhecker zeigt auf, wie schön eine Fahrt im FUgE-Liegefahrrad sein kann.

 

"Wer möchte ein Jahr lang auf sein Auto verzichten?" fragten FUgE, der ADFC Hamm und das Umweltamt Mitte November in einem Presseaufruf. Die Organisatoren waren überrascht über die Vielzahl der Freiwilligen, die sich darauf meldeten. 32 Personen waren bereit ein Jahr lang ohne Auto ihre Arbeits-, Einkaufs- und Freizeitwege zu erledigen.
Nun standen die Organisatoren vor der schwierigen Entscheidung, wer für diese Aufgabe am besten geeignet wäre. Als Kriterien dafür galten, neben der Bereitschaft grundsätzlich alle Aufgaben mit dem Fahrrad zu erledigen, auch die Offenheit über die täglichen Erlebnisse in der Presse zu berichten. Zudem sollte es eine Person sein, für die es eine echte Herausforderung darstellen würde, das Auto ein Jahr lang stehen zu lassen. Also niemand, der seine Mobilität sowieso schon sehr umweltbewusst organisiert. Eben ein ganz „normaler“ Durchschnittsbürger.

Die Wahl fiel zum einen auf Martina Muth-Flecke, 41 Jahre alt und Mutter von drei Kindern im Alter zwischen 10 und 16 Jahren. Bisher steht ihr ein Auto für den Wocheneinkauf und alle anderen anfallenden Fahrten zur Verfügung. Interessant wurde das Thema Autoverzicht für Frau Muth-Flecke spätestens seit dem Sommer wegen der erhöhten Spritpreise. Daher stieg sie für kurze Wege auf das Fahrrad um. Bei angenehmen Temperaturen und langen Tagen war das auch kein Problem, die Bewährungsprobe kommt jetzt im Winter, wenn das Fahrrad fahren nicht sonderlich angenehm ist. Besonders der regelmäßige Einkauf für die ganze Familie wird da zur Herausforderung. Doch mit Fahrradpacktaschen und einem Fahrradanhänger will Frau Muth-Flecke diese Herausforderung bei Wind und Wetter angehen. Ihre Familie stand dem Projekt erst etwas skeptisch gegenüber, besonders weil ihre Kinder auch auf den mütterlichen Hol- und Bringservice verzichten müssen. Nach und nach freundeten sie sich jedoch mit der Idee ihrer Mutter an und boten ihre Hilfe z.B. bei der Planung von Busfahrten an. Wir werden gespannt sein, wie Frau Muth-Flecke ihren Alltag ohne Auto managen wird.

Aufgrund der Kriterien wählten die Organisatoren eine zweite Kandidatin zur Teilnahme an dem Experiment aus. Diese sollte eine alleinstehende Person sein. Dies ist Heidrun Herttrich, die sich aufgrund anstehender notwendiger Reparaturen an ihrem Auto, entschieden hat ihren Wagen abzugeben. Das eingesparte Geld will sie in eine Bahncard und Bustickets investieren. Täglich anstehende Wege, wie den Weg zur Arbeit und Einkäufe will sie mit dem Fahrrad oder zu Fuß erledigen. Etwas Zweifel bestehen bei ihr noch in der Freizeitgestaltung. So will sie eigentlich nicht auf einen Ausflug mit Freunden oder der Familie verzichten, wenn dieser mit dem Auto erfolgen soll. Hier sind wir gespannt darauf, wie ihr Umfeld auf ihren Entschluss, auf das Auto zu verzichten, reagiert. Vielleicht lässt sich ja auch die ein oder andere gemeinsame Fahrt mit der Bahn, dem Bus oder dem Fahrrad organisieren.

Beide Teilnehmerinnen werden regelmäßig darüber berichten, wie sich ihr Leben ohne Auto verändert hat, welche positiven und negativen Seiten es daran gibt. Dies ermöglicht einen ganz realistischen, alltäglichen Blick auf ein Leben ohne Auto und bewirkt vielleicht auch bei dem einen oder anderen Menschen ein Umdenken in Bezug auf sein Mobilitätsverhalten. Ist das Fahrrad vielleicht doch eine brauchbare Alternative, besonders bei der Fortbewegung in der Stadt? Und wie kommt man in Hamm mit dem Bus von Punkt A nach Punkt B? Schließlich werden wir sicherlich auch einige spannende Geschichten über das Abenteuer Bahnfahren hören. Somit erhalten wir eine kritische und konstruktive Bewertung des öffentlichen Personennahverkehrs und dürfen uns auf ein Jahr voller spannender Eindrücke freuen.

Frau M. Muth-Flecke und Frau H. Herttrich freuen sich über die Unterstützung der Stadtwerke und Stadtmarketing Hamm, so dass sie ein Jahr lang im Nahverkehrsbereich mit einem Jahresabo kostenlos fahren können. Für die Entspannung der Teilnehmerinnen tragen das Maximare und der Maxipark Hamm durch die Bereitstellung von Freikarten bei. Zum "Auftanken" der verbrauchten Kräfte spendiert der BUND Apfelsaft von Hammer Streuobstwiesen.

 

 

 

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