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FUgE-Projekte
Entwicklungspolitische Themen greift FUgE in größer angelegten Veranstaltungen und Projekte auf. Mehrmals im Monat
finden Vorträge oder Konzerte statt, bei denen bekannte Referenten und
Künstler die Eine-Welt-Arbeit durch ihr Wissen und Können unterstützen.
Besonders viel Energie steckt FUgE in langfristige Großprojekte wie
"Mercado Forestal" 2004 und „Wasserwelten“ 2005/2006. Für solche
Projekte bekommt FUgE zusätzlich zu Mitgliederbeiträgen, Spenden und der
institutionellen Förderung des Evangelischen Entwicklungsdienstes-EED u.a.
finanzielle Unterstützung von InWent, Katholischem Fonds, VHS Hamm,
Stiftung für Umwelt und Entwicklung NRW.
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Steigen Sie in das Projekt ein, das Sie
persönlich am meisten überzeugt:
Ein
Jahr ohne Auto (2009)
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Das Jahr ohne Auto
beginnt
Erste Eindrücke von dem FUgE-Experiment
Mit dem 1. Januar hat es nun für Heidrun Hettrich und Martina Muth-Flecke
(v. links) begonnen: das autofreie Jahr. Und das startete für die beiden
Frauen gleich mit allem anderem als Fahrradfahrer tauglichen Wetter!
Eine echte Herausforderung für die beiden, die sich auf einen Aufruf von FUgE, ADFC und dem Umweltamt der Stadt Hamm hin im
letzten Jahr gemeldet hatten, um an dem Projekt „Ein Jahr ohne
Auto“ teilzunehmen.
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Heidrun
Herttrich (vorne links) und Martina Muth-Flecke (rechts daneben) werden
unterstützt (hinten, v. l. nach r.): u.a. von Marcos A. da Costa Melo
(FUgE), Tobias Garske (Umweltamt der Stadt Hamm), Anja Welge (Stadtwerke
Hamm) und Heinz-Friedel Kiele (ADFC).
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Abschluss und Auswertung des Projektes – "1
Jahr ohne Auto"
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8. Januar 2010, Freitag, 17
Uhr, WA-Forum, Stadthaus Galerie, Museumstrasse 2, Hamm
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Unter rund 30 Bewerbern wurden Heidrun
Herttrich und Martina Muth-Flecke ausgewählt, um an dem FUgE-ADFC-Umweltamt-Experiment
“Ein Jahr ohne Auto" teilzunehmen. Die Protagonistinnen des
Projekts berichteten in diesem Abschlussabend über die gemachten
Erfahrungen und darüber, wie sie das Fahrradfahren in Hamm und die
Rahmenbedingungen für Nutzer von öffentlichen Verkehrmitteln in der
Umgebung erlebt haben.
Frau Herttrich ersparte mit ihren mit dem Rad gefahrenen 5.000 km über
1,1 t CO2. Frau Muth-Flecke allein hat mit ihren 6.200 km 1,4 t CO2
gespart.
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Die Familie von Martina Muth-Flecke (Ehemann
Friedrich und den Kindern Jan, Lena und Johanna Flecke) legte gemeinsam
21.000 km mit dem Rad zurück und ersparte so über 4,9 t CO2. Angabe nach
dem CO2-Rechner (ab Golfklasse). Siehe: http://www.iwr.de/re/eu/co2/co2.html
Vorgeführter Kurzfilm "Die
Rechnung" am 8. Januar: Drei Freunde treffen sich in der Kneipe und berichten aus ihrem
Leben. Auto, Urlaub, Energie und Ernährung ergeben ein buntes
Klimasündenregister. Mit dem Auftreten der Kellnerin nimmt der Film eine
überraschende Wendung...
Das Drehbuch wurde im
Mai 2009 in einen Film umgesetzt. Mitgewirkt haben daran die Schauspieler
Benno Fürmann, Bjarne Mädel, Christoph Tomanek und Ina Paule Klink. Regie
führte Peter Wedel. http://www.germanwatch.org/klima/film09
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Ein Projekt von
FUgE, ADFC und Umweltamt der Stadt Hamm

Mit der freundlichen Unterstützung
durch BUND, Stadtwerke, Stadtmarketing, Maximare und Maxipark Hamm
Einige Links zum
Projekt
=> Filmbeiträge
zum Projekt herunterladen, 08.01.2010 (18,6 MB)
=> WDR-Filmbeitrag:
Lokalzeit aus Dortmund, 14.12.2009
=> WDR-Filmbeitrag:
Lokalzeit aus Dortmund, 20.06.2009
=> WDR-Filmbeitrag:
Lokalzeit aus Dortmund, 17.01.2009
=> WA-Tagebuch
=> HammTV
=> Umweltamt
der Stadt Hamm
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Pressemitteilungen:
=> 21. Dezember 2009:
Das
autofreie Jahr geht es zu Ende
=> 14. Oktober 2009:
Wer klaut
denn so eine alte Möhre
=> 21. August 2009:
Wenn einer eine Reise tut…
=> 20. Juli 2009:
Sommerzeit auf zwei Rädern
=> 18. Mai 2009:
Erfahrungen
mit dem Rad im Frühling
=> 14. April 2009:
Frühlingsgefühle
auf zwei Rädern
=> 17. März 2009:
Radfahren
bei jedem Wetter
=> 19. Feb. 2009:
Wenn die
Hoffnung auf besseren Wetter in die Pedale tritt ...
=> 13. Jan. 2009:
Erste Eindrücke von dem
FUgE-Experiment
=> 16. Dez. 2008:
Das
FUgE-Experiment "Ein Jahr ohne Auto" startet
=> 11. Nov. 2008:
Wer hat Lust auf ein Experiment?
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Das Projekt
Unter rund 30 Bewerbern wurden Heidrun Herttrich und
Martina Muth-Flecke ausgewählt an dem „FUgE-Experiment“
teilzunehmen, in dem es darum geht ein Jahr den Alltag ohne Kleinwagen oder
Familienkutsche zu managen. Über die gemachten Erfahrungen berichten die
beiden Frauen als Bloggerinnen in WA-online (WA berichtete), um so
eventuell auch Nachahmer zu motivieren häufiger auf das Fahrrad oder Bus
und Bahn umzusteigen.
Für Heidrun Herttrich begann die erste Arbeitswoche
gleich eher abenteuerlich: sie musste sich mit dem Fahrrad durch den frisch
gefallenen Tiefschnee arbeiten, was teilweise nur zu Fuß gelang. Wie alle
anderen Verkehrsteilnehmer in dieser Winterwoche machte sie die Erfahrung,
dass der Weg zur Arbeit doch ein bisschen länger dauerte als normal. Da war
es egal, ob man mit dem Auto, mit Bus oder Bahn oder dem Fahrrad unterwegs
war. Mit dem Fahrrad ergaben sich allerdings besondere Beschwerlichkeiten
durch die unzureichende Räumung der Fahrradwege bzw. der Straßenränder.
Diese waren beladen mit dem Schneematsch, der von der Straße geräumt wurde
und waren so nicht mehr befahrbar. Als Konsequenz suchte sich Frau
Herttrich Alternativrouten, die weniger von Autos befahren waren, um sicher
ihr Ziel zu erreichen. So lernte sie ganz neue Ecken von Hamm kennen, die
ihr als Autofahrerin bisher verborgen geblieben waren.
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Im Laufe der Woche gewann Frau Herttrich Übung im Fahrrad
fahren auf teilweise glitschig schmierigem oder fest gefahrenem
Untergrund. Sie fuhr besonders konzentriert und langsam und kam so fast
immer sicher ans Ziel. Einen Sturz musste sie leider in Kauf nehmen, aber
der verlief zum Glück glimpflich.
Ein verirrter Silvesterknaller bescherte ihr außerdem einen Platten, den
sie jedoch aufgrund der Serviceleistung des „Radschlag“,
schnell beheben lassen konnte. Diese Reparatur übernimmt das Umweltamt
gemeinsam mit der Fahrradstation, ebenso wie die Wartung der Fahrräder im
Rahmen der Aktion.
Martina Muth-Flecke entschied mit den eintretenden glatten
Straßenverhältnissen klar, dass dies kein Wetter mehr zum Fahrrad fahren
sei. Sie verlegte sich mehr darauf ihre Wege zu Fuß zurückzulegen,
zunächst unter dem heftigen Protest ihrer Tochter, die sie zu Fuß zum
Kindergeburtstag begleiten wollte.
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Martina Muth-Flecke und Heidrun Herttrich bei einem Pressegespräch beim
ADFC in Hamm
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„Das dauert doch bestimmt eine Stunde, bis wir da
sind“, hieß es da. Doch die Stunde reduzierte sich auf 20 Minuten, so
dass sich die familiären Wogen schnell wieder glätteten. Vielleicht
entspannt sich die Lage demnächst noch weiter, wenn der Familie das
„9-Uhr-Abo“ der Stadtwerke Hamm zur Verfügung steht. Dank eines
Sponsorings des Stadtmarketings Hamm kann den Muth-Fleckes diese
übertragbare Fahrkarte für das Busnetz in Hamm zur Verfügung gestellt
werden.
Für den kommenden Donnertag, 15. Januar 2009, hat sich
nun das WDR-Fernsehen bei Familie Flecke angemeldet, um zu dokumentieren,
wie Frau Muth-Flecke den Alltag ohne Auto meistert. Auf dem Programm für
den Nachmittag stehen eine Einkaufsfahrt mit dem Fahrradanhänger, das
Bringen und Abholen der jüngsten Tochter zum Reiten und die Fahrt nach
Uentrop zum Singen. Außerdem werden auch „Nachwuchsreporter“
über diese Aktion berichten. Der Sohn von Frau Muth-Flecke macht mit seiner
Klasse von Beisenkamp Gymnasium an der WA-Aktion „Schüler machen
Zeitung“ mit und die Schüler wollen zum Thema „Verzicht“
über das autofreie Jahr der Mutter berichten. So zieht das Projekt seine
Kreise und wir werden sehr gespannt sein auf die Berichterstattungen aus
verschiedenen Quellen. Vielleicht kommen so viele andere Menschen auf die
Idee das Auto ab und zu einmal stehen zu lassen.
Wenn die Hoffnung auf besseren
Wetter in die Pedale tritt ...
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Der ersten
sechs Wochen ohne Auto im Rahmen des Projektes „Ein Jahr ohne
Auto“ hat Frau Herttrich schon hinter sich. Bei dem Projekt von FUgE, dem ADFC und dem
Umweltamt der Stadt Hamm hat sie sich bereit erklärt, ein Jahr auf das
Auto zu verzichten und den Alltag, die Freizeit und den Urlaub in diesem
Jahr mit dem Rad, der Bahn und/oder dem Bus zu bewältigen.
Der Start war gleich schwierig. Große Katastrophen sind Frau Herttrich
trotz widriger Wetterbedingungen erspart geblieben: Schnee, Eis, kalter
Wind - natürlich von vorne -, kleine Stürze, die Gott sei Dank ohne
Folgen blieben, also all die Erlebnisse, die allen anderen wackeren
Radfahrer auch erlebt haben dürften.
Vergangene Woche gab es dann doch Probleme. Bei dem kalten Wetter wollte
das Vorderlicht nicht funktionieren. Gott sei dank legte sich das Problem
nach 200 bis 300 Metern. Frau Herttrich vermutete eingefrorene Kontakte
oder ähnliches. In den folgenden Tagen gab es immer wieder morgendliche
Fahrten im Dunkeln, was nicht nur frustrierend, sondern auch gefährlich
war.
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Abends kam auch mal das "schöne"
Wetter dazu. Schneefall auf dem Rad ist anstrengend, aber Regen noch viel
unangenehmer, schreibt sie und musste zugeben: „Hätte ich ein Auto
vor der Tür stehen gehabt und kein Projekt, ich hätte meinen inneren
Schweinehund bestimmt nicht überwinden können um in diesem …wetter
aufs Fahrrad zu steigen.“
Der nadelspitze Eisregen pickt während der Fahrt ins
Gesicht und passenderweise kommt der Wind auch frontal - ein Traum für
jeden Radfahrer.
Ihr ist bewusst, dass die relativ kurze Fahrt bei dem
Wetter zur Arbeit mit vier Kilometern eher kurz ist. Viele Hammer müssen
bestimmt weitere Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen.
Die nächste Investition am Fahrrad wird ein Nabendynamo
sein, um die Probleme mit dem Licht zu beenden. Ansonsten wird auch das
Radfahren spürbar leichter.
Ihre Erkenntnis: Beim Schneewetter sind kleine
Seitenstraßen schlechter geräumt, dafür gibt es kaum Autos, denen man vor
die Haube fallen kann. Das positive auf der Suche nach alternativen und
sichereren Strecken ist, man lernt neue Wege und Ecken von Hamm kennen, die
man mit dem Auto bestimmt nicht entdeckt.
Die Hoffnung auf besseres Wetter fährt bei jeder Tour
mit...
Das FUgE-Experiment "1 Jahr ohne
Auto" startet
Freiwillige
beginnen im Januar 2009 mit ihrem autofreien Jahr
Carlos Möllenhecker zeigt auf, wie
schön eine Fahrt im FUgE-Liegefahrrad sein kann.
"Wer möchte ein Jahr lang auf
sein Auto verzichten?" fragten FUgE, der ADFC Hamm und das Umweltamt
Mitte November in einem Presseaufruf. Die Organisatoren waren überrascht
über die Vielzahl der Freiwilligen, die sich darauf meldeten. 32 Personen
waren bereit ein Jahr lang ohne Auto ihre Arbeits-, Einkaufs- und
Freizeitwege zu erledigen.
Nun standen die Organisatoren vor der schwierigen
Entscheidung, wer für diese Aufgabe am besten geeignet wäre. Als Kriterien
dafür galten, neben der Bereitschaft grundsätzlich alle Aufgaben mit dem
Fahrrad zu erledigen, auch die Offenheit über die täglichen Erlebnisse in
der Presse zu berichten. Zudem sollte es eine Person sein, für die es eine
echte Herausforderung darstellen würde, das Auto ein Jahr lang stehen zu
lassen. Also niemand, der seine Mobilität sowieso schon sehr umweltbewusst
organisiert. Eben ein ganz „normaler“ Durchschnittsbürger.
Die Wahl fiel zum einen auf Martina Muth-Flecke, 41
Jahre alt und Mutter von drei Kindern im Alter zwischen 10 und 16 Jahren.
Bisher steht ihr ein Auto für den Wocheneinkauf und alle anderen
anfallenden Fahrten zur Verfügung. Interessant wurde das Thema Autoverzicht
für Frau Muth-Flecke spätestens seit dem Sommer wegen der erhöhten
Spritpreise. Daher stieg sie für kurze Wege auf das Fahrrad um. Bei
angenehmen Temperaturen und langen Tagen war das auch kein Problem, die
Bewährungsprobe kommt jetzt im Winter, wenn das Fahrrad fahren nicht
sonderlich angenehm ist. Besonders der regelmäßige Einkauf für die ganze
Familie wird da zur Herausforderung. Doch mit Fahrradpacktaschen und einem
Fahrradanhänger will Frau Muth-Flecke diese Herausforderung bei Wind und
Wetter angehen. Ihre Familie stand dem Projekt erst etwas skeptisch
gegenüber, besonders weil ihre Kinder auch auf den mütterlichen Hol- und
Bringservice verzichten müssen. Nach und nach freundeten sie sich jedoch
mit der Idee ihrer Mutter an und boten ihre Hilfe z.B. bei der Planung von
Busfahrten an. Wir werden gespannt sein, wie Frau Muth-Flecke ihren Alltag
ohne Auto managen wird.
Aufgrund der Kriterien wählten die Organisatoren eine
zweite Kandidatin zur Teilnahme an dem Experiment aus. Diese sollte eine
alleinstehende Person sein. Dies ist Heidrun Herttrich, die sich aufgrund
anstehender notwendiger Reparaturen an ihrem Auto, entschieden hat ihren
Wagen abzugeben. Das eingesparte Geld will sie in eine Bahncard und
Bustickets investieren. Täglich anstehende Wege, wie den Weg zur Arbeit und
Einkäufe will sie mit dem Fahrrad oder zu Fuß erledigen. Etwas Zweifel
bestehen bei ihr noch in der Freizeitgestaltung. So will sie eigentlich
nicht auf einen Ausflug mit Freunden oder der Familie verzichten, wenn
dieser mit dem Auto erfolgen soll. Hier sind wir gespannt darauf, wie ihr
Umfeld auf ihren Entschluss, auf das Auto zu verzichten, reagiert.
Vielleicht lässt sich ja auch die ein oder andere gemeinsame Fahrt mit der
Bahn, dem Bus oder dem Fahrrad organisieren.
Beide Teilnehmerinnen werden regelmäßig darüber
berichten, wie sich ihr Leben ohne Auto verändert hat, welche positiven und
negativen Seiten es daran gibt. Dies ermöglicht einen ganz realistischen,
alltäglichen Blick auf ein Leben ohne Auto und bewirkt vielleicht auch bei
dem einen oder anderen Menschen ein Umdenken in Bezug auf sein
Mobilitätsverhalten. Ist das Fahrrad vielleicht doch eine brauchbare
Alternative, besonders bei der Fortbewegung in der Stadt? Und wie kommt man
in Hamm mit dem Bus von Punkt A nach Punkt B? Schließlich werden wir
sicherlich auch einige spannende Geschichten über das Abenteuer Bahnfahren
hören. Somit erhalten wir eine kritische und konstruktive Bewertung des
öffentlichen Personennahverkehrs und dürfen uns auf ein Jahr voller
spannender Eindrücke freuen.
Frau M. Muth-Flecke und Frau H. Herttrich freuen sich
über die Unterstützung der Stadtwerke und Stadtmarketing
Hamm, so dass sie ein Jahr lang im
Nahverkehrsbereich mit einem Jahresabo kostenlos fahren können. Für die
Entspannung der Teilnehmerinnen tragen das Maximare und
der Maxipark Hamm durch die Bereitstellung von Freikarten bei. Zum
"Auftanken" der verbrauchten Kräfte spendiert der BUND Apfelsaft von Hammer Streuobstwiesen.
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